Marmorgugelhupf

Super flauschig und saftig 🙂

  • 200 g Butter
  • 170 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 4 Eier (M)
  • 150 g Milch
  • 1 Pck. Backpulver (gesiebt)
  • 290 g Mehl (Kuchenmehl)
  • 20 g Kakopulver
  • 2 EL Milch
  • 125 ml Sahne
  • 125 g Kuvertüre oder Schokolade

Bitte beim Rührteig sollten immer alle Zutaten Zimmertemperatur haben.

Butter schaumig rühren, nach und nach Zucker, Vanillezucker dazurühren, die Eier mit der Milch gut verquirlen und in Etappen einarbeiten, bis eine homogene Masse entstanden ist. Nun das Backpulver unter das Mehl mischen und kurz vermengen bis man einen glatten Teig bekommt.

Jetzt wird es auch Zeit den Backofen auf 180° U/O Hitze vorzuheizen.

Die Gugelhupf Form gut einfetten und mit etwas Mehl bestauben. Meine hat ein Volumen von 2.500 ml. Einfach Wasser abmessen, dann seht hier ja ob der Teig darin platz findet. Es war noch genügend Platz vorhanden 🙂

Von diesem Teig ein Drittel mit dem Kakao und 2 EL Milch vermischen. Zunächst einen Teil des normales (hell) Teigs in die Form füllen, dann den Kakao (dunkel) Teig darauf geben, mit einer Gabel oder Kochlöffel durchziehen. Dadurch entsteht das für einen Marmor Gugelhupf typische Muster. Das wird sooft wiederholt bis kein Teig mehr übrig ist.


Nun streichen Sie den Teig mit einer Teigkarte glatt und schieben die Form auf der unteren Schiene für ca. 50 Minuten ins heiße Backrohr. Stechen Sie mit einem dünnen Holzspieß (Stricknadel) an der höchsten Stelle tief in den Kuchen. Wenn nach dem Herausziehen noch Teig kleben bleibt, muss die Backzeit etwas verlängert werden. Bitte in der Form ca. 15 Minuten auskühlen lassen. Er lässt sich jetzt viel leichter auf dem Küchengitter stürzen.

Für die Schokoladeglasur die Sahne etwas erwärmen (NICHT KOCHEN). Über Wasserdampf die Schokolade in einem extra Topf schmelzen lassen. Die heiße Sahne über die Schokolade gießen und sehr gut miteinander verrühren.

 

Allerheiligen Striezel mit Lievito Madre

wurde etwas abgewandelt mit Kakao 🙂

5 Strang – Spindelzopf-Spiralzopf

Von Bayern bis Österreich und Ungarn schenken die  Tauf- bzw. Firmpaten ihren Patenkindern zum Fest Allerheiligen einen Allerheiligenstriezel. Für die Paten- und Firmkinder, die in unbegüterten Verhältnissen auf dem Land aufwuchsen, bedeutete das Geschenk früher einen „Ausgleich zu den üblichen Tagen des Darbens und Sparens“. Quelle: Wikipedia

oder als Kakao Variante

LM:

  • 50 g Lievito Madre/LM
  • 50 g Zopfmehl/Weizenmehl Type 550
  • 25 g Wasser

Teig:

  • 125 g LM
  • 420 g Zopfmehl/Weizenmehl Type 550
  • 150 ml Sahne
  • 75 ml Wasser
  • 75 g Zucker
  • 50 g Butter (aus dem Kühlschrank)
  • 55 g Ei/ 1 Ei, Größe M
  • 10 g frische Hefe
  • 4 g Salz
  • etwas Vanille
  • etwas Orangenzesten

Als Vier-Strang mit Kakao-Variante:

  • 1,5 EL Backkakao

Teig halbieren. Kakao richtig schön unterkneten und wie gewohnt zu einem Zopf flechten.

Bestreichen:

  • 1 Eidotter
  • 3 EL Sahne
  • Mandelblättchen, Hagelzucker oder essbare Blüten
  • 150 g eingeweichte Rosinen ( kann kurz vor dem auskneten hinzugefügt werden)

LM mit dem Wasser in ein schlankes hohes Glas (Weck Glas) geben und mit den Knetquirlen des Handrührgerätes schaumig rühren, bis der LM sich mit dem Wasser verbunden hat. Mehl zugeben und gut unterarbeiten. Abgedeckt bei ca. 26°-28° reifen lassen. Sollte sich nun in 4 Stunden verdoppelt haben.

Alle Zutaten für den Teig, außer der Butter 5 Minuten langsam verkneten, danach für 7 Minuten auf schneller. Er sollte sich von der Schüssel lösen. Dann die Butter stückchenweise dazugeben und weitere 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig auskneten. Abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur und 2 Stunden im Kühlschrank gehen lassen.

Teig in 5 Portionen teilen, zu je ca. 55-60 cm langen Strängen formen, die an den Enden dünner werden. Stränge zu einem Zopf flechten, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Eigelb und Sahne verrühren, Zopf damit bestreichen und nochmals ca. 90 Min. aufgehen lassen. Zopf nochmals mit Ei bestreichen.

Jetzt wird es langsam den Ofen auf 180° vorzuheizen.

Backen: ca. 35 Min. in der unteren Hälfte des Ofens.

Hirschmedaillons mit Portweinsoße, Blaukraut (Rotkohl) und Herzoginkartoffeln

  • 800 g Hirschfleisch (Medaillons)
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Sonnenblumenöl

Das Fleisch bitte eine Stunde vor dem anbraten aus dem Kühlschrank nehmen und bei Raumtemperatur stellen lassen. Das Fleisch mit der heißem Öl-Buttermischung rundum kurz anbraten. Für ca. 10 Minuten mit Deckel warmhalten.

  • 80 g Speck gewürfelt
  • 4 TL Staubzucker
  • 150 ml Portwein
  • 150 ml Rotwein
  • 340 ml Wildfond
  • 1 Rosmarinzweig
  • 2 EL Preiselbeeren
  • Salz, Pfeffer

Speck in einer Pfanne anbraten und mit dem Staubzucker kurz karamellisieren lassen. Mit den Weinen und Wildfond ablöschen. Nun wird der Rosmarinzweig hinzugefügt. Diese Flüssigkeit nun auf ca. 1/3 reduzieren lassen. Die fertige Soße vom Herd nehmen. Kleine, kalte Butterstücke mit einem Schneebesen unter die Soße schlagen. Beim Zufügen der Butter darf die Sauce nicht mehr kochen, da diese sonst ihre Bindung wieder verliert. Preiselbeeren hinzufügen und mit Salz, Pfeffer abschmecken.

Blaukraut – Rotkohl mit Maroni

  • ca. 1.400 g Blaukraut – Rotkohl
  • 3 mittlere Zwiebel
  • 5 EL Zucker
  • 1 Schuss Himbeeressig
  • 1/2 TL Zimt gemahlen
  • 1 Msp. Nelken gemahlen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 4 TL Suppen Paste oder Suppenwürfel
  • 750 ml Rotwein
  • 500 ml Wasser
  • 1 großes Glas Apfelmus
  • 225 g Maroni

Das Blaukraut (Rotkohl) putzen, vierteln, Strunk entfernen und in feine Streifen hobeln.

In einem großen Topf die würfelig geschnittenen Zwiebel und Blaukraut (Rotkohl) mit etwas Öl kräftig anbraten. Den Zucker dazu geben und etwas karamellisieren lassen. Gewürze, Himbeeressig, Rotwein, Gemüsebrühe und Apfelmus dazu geben und ca. 1 Stunde auf kleinster Hitze köcheln lassen. Zur Hälfte einkochen lassen.

Zum Schluss die vorgekochten Maroni hinzufügen und nach Gusto abschmecken.

Palatschinken – Pfannkuchen



  • 250 g Mehl
  • 4 Eier
  • 500 ml Milch
  • 1 Schuss Mineral- oder Sodawasser
  • 1 Prise Salz
  • 80 zerlassene Butter-Margarine

Für den Palatschinkenteig werden alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Schneebesen oder dem Mixer schön verrührt, bis eine glatte, flüssige Teigmasse entsteht.

Teig 10 Minuten rasten lassen und eventuell noch einen Schuss Mineralwasser einarbeiten.

Eine flachen Pfanne mit etwas der Butter-Margarine Öl heiß machen. Mit einem Schöpfer so viel Teig reingießen, dass der Boden bedeckt ist. Nicht zu viel Teig hinein geben, da sonst die Palatschinken zu dick werden. Sobald sie leicht angebräunt ist, werden die Palatschinken mit einem Pfannenwender umgedreht.

Noch heiß mit Marmelade, Topfen(Quark), Nutella oder Hackfleisch füllen. Einrollen oder zusammenklappen (Crepes) mit Staubzucker oder Schokolade Sauce garnieren.

Ergibt ca. 8-10 Stück. Je nach Pfannengrösse.

Palatschinken-Taco´s mit Rinderhack

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1-2 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Tomatenmark
  • 120 passierte Tomaten
  • etwas Zucker
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL hausgemachtes Taco Würzmischung (Chiliflocken, Knoblauch, Zwiebel, Paprikapulver, Oregano, Kreuzkümmel, Koriander, Pfeffer (weiß) und Salz) 🙂 oder wer mag auch eine fertige Taco Mischung nehmen
  • 1 kleine Dose Mais
  • 500 g frische gewürfelte Paprika (gelb, rot, grün)
  • 125 g geriebener Käse
  • 2 gewürfelte Tomaten
  • 4 Frühlingszwiebeln (in scheiben geschnitten)
  • 1 Kopfsalat, in mundgerechte Stücke gezupft

Für die Füllung werden fein gehackte Zwiebel und fein gehackter Knoblauch in etwas Öl angedünstet, bis sie anfangen glasig zu werden.

Wenn es soweit ist, kommt das Rinderhackfleisch dazu und wird angebraten, bis es anfängt braun zu werden. Tomatenmark und Zucker kurz mit anbraten.

Anschließend wird das Ganze mit der Würzmischung gewürzt und mit den passierten Tomaten und der Gemüsebrühe abgelöscht.

Den abgetropften Mais und die Paprikastücke hinzufügen und etwas einkochen lassen.

Dann können die Palatschinken auch schon gefüllt werden.

Salat, Hack-Gemüse Soße, die gewürfelten Tomaten, in scheiben geschnittene Frühlingszwiebel und den geriebenen Käse. 

Jetzt nur noch einrollen oder zu Dreiecken einschlagen.

Basque Cheesecake – Baskischer Käsekuchen

Dieser verbrannte Käsekuchen aus Spanien ist sowas von LECKER. Wenn er dann noch in der Mitte etwas flüssig ist. PERFEKT

  • 500 g Frischkäse
  • 3 Eier Eier (ca. 150g)
  • 2 Eigelb
  • 150 g Zucker
  • 300 ml Sahne
  • 2 Esslöffel Mehl

Frischkäse und Zucker in der Schüssel glatt und cremig rühren.
Eier und einzelne Eigelb hinzugeben.

Mehl und Sahne dazugeben. Schlagen bis alles glatt ist.

Teig in die vorbereitete 18cm Form geben. Unbedingt mit Backpapier auslegen.30 Minuten backen (bis die Oberseite tief goldbraun ist und der Kuchen fest ist.) Er kann ruhig schön braun gebacken werden.

Danach den Kuchen mindestens 4 Stunden auskühlen lassen

Apfelkuchen nach Wiener Art

Es ist Herbstzeit, sprich APFELKUCHEN ZEIT 🙂

Zutaten:

  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 75 g Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Vanillezucker
  • 150 g Topfen (Quark)
  • 125 ml Milch
  • 75 ml neutrales Öl
  • 1 kg Äpfel
  • 175 g Zucker 50/50/75
  • etwas Zimt
  • 1 Zitrone (Saft)
  • 175 ml Sahne 150/25
  • 1 Pck Vanille Puddingpulver
  • 150 ml Milch
  • 100 g gehobelte Mandeln

Mehl mit Backpulver mischen. Zucker, Vanillezucker, Salz, Topfen (Quark), Milch und Öl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Bitte nicht zu lange kneten, da er sonst klebt. In eine Frischhaltefolie einschlagen und 1 Stunde im Kühlschrank stehen lassen.

Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Äpfel mit dem Zitronensaft, 50 g Zucker, Zimt und Wasser in einem Topf 5 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten. Danach gegebenenfalls auf einem Sieb abtropfen lassen. Den Pudding nach Anleitung mit 50 g Zucker, 150 ml Sahne und 150 ml Milch zubereiten und abgekühlt mit den gedünsteten Apfelwürfeln unter die übrige Apfel Masse rühren.

Den Backofen auf 170° U/O Hitze vorheizen.

Die Mandeln mit dem restlichen Zucker (75g) und der übrigen Sahne (25 ml) vermischen und über den Äpfeln verteilen.

Eine 26-er Springform mit Öl auspinseln. Den gut bemehlten Teig mit einem Nudelholz auswallen und die Backform damit auskleiden. Boden und Rand gut andrücken. Mit der Apfel Masse füllen und glatt streichen. Die vorbereitet Mandel-Masse über den Äpfeln verteilen. Ca. 60 Minuten auf der 2. Schiene von unten backen.

Italienisches Nussbrot mit Hefewasser

Da mich #Zorrakochtopf zum World Bread Day 2019 mitmachen animiert hat. Habe ich dieses Jahr zum ersten Mal auch mitgemacht. Sie ruft jedes Jahr zum Backen bzw. Bloggen zum World Bread Day ein. Danke das ich dabei sein durfte 🙂 https://www.kochtopf.me/

#wbd #wbd2019 #worldbreadday #worldbreadday2019 #topfbrot #bread #sourdough #thebakefeed

Vorteig:

  • 100 g Hartweizenmehl Semola Rimancinata
  •  100 g Feigenwasser (Hefewasser)

Hefewasser und Mehl Klümpchen frei verrühren und 12 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.

LM:

  • 80 g LM
  • 80 g Ruchmehl
  • 40 g Feigenwasser (Hefewasser)

Hefewasser, LM und Mehl Klümpchen frei verrühren und 12 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.

Brühstück:

  • 100 g Walnüsse
  • kochendes Wasser

Walnüsse mit kochenden Wasser übergießen. Abgedeckt und bei Raumtemperatur 12 Stunden stehen lassen.

Hauptteig:

  • Vorteig
  • LM
  • 200 g Ciabattamehl Tipo 0
  • 100 g Ruchmehl
  • 100 g Hartweizenmehl Semola Rimancinata
  • 250 g Wasser
  • 12 g Salz
  • Walnüsse
  • 35 g Olivenöl

Alle Zutaten außer Walnüsse und Olivenöl, 12 Minuten bei mittlere Geschwindigkeit verkneten. Danach wird das Olivenöl tröpfchenweise zum Teig hinzugefügt. Weitere 6 Minuten kneten. Wie immer sollte sich der Teig von der Schüssel lösen. Zum Schluss die Nüsse hinzufügen. Durch das Jod in den Walnüssen verfärbt es sich etwas.

In eine geölte Schüssel geben. Nach 2×40 Minuten dehnen und falten. Den Teig insgesamt 120 Minuten gehen lassen.

Jetzt den Teigling rundwirken. Gärkorb bitte mit Hartweizenmehl bemehlen. Mit Schluss nach unten in den Gärkorb geben und abgedeckt, bei Raumtemperatur für 90 Minuten gehen lassen.

Wie immer nicht vergessen, das Backrohr mit dem Gusseisernen Topf auf 250° vorheizen. A C H T U N G Topf ist sehr heiß. Vorsichtig den Teig in den Topf befördern. Mit dem Deckel verschließen und in den Ofen (untere Schiene) schieben. 25 Minuten bei 250° jetzt ohne Deckel bei 220° weitere 20 Minuten backen.

Mein Treberbrot

Inspiriert hat mich für mein Treberbrot auf Instagram #besserbrauen. Da ich schon lange auf der Suche war frischen Treber zu bekommen, und mein Mann damals als BIERKUTSCHER (Brauereifahrer) tätig war und ich trotzdem keinen Treber bekommen habe (außer einen Änhänger voll) im ERNST wer braucht so viel???? Erhielt ich den Tipp siehe unten.

DANKE nochmals an #besserbrauen

Frischen Treber selber herstellen:

  • 125 g geschrotetes Gerstenmalz (Pilsner Malz)
  • 1 Stunde in 1 Liter 70° heißes Wasser einweichen und anschließend gut ausdrücken

Weizensauerteig:

  • 50g Weizenmehl Type 550
  • 50 g Bier
  • 5 g ASG
  • alle Zutaten verrühren und 10-12 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen

Roggensauerteig:

  • 50 g Roggenmehl Type 960
  • 50 g Bier
  • 5 g ASG
  • alle Zutaten verrühren und 10-12 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen

Autolyseteig:

  • 300 g Weizenmehl Type 550
  • 200 g Wasser
  • Die Zutaten vermengen und 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen

Hauptteig:

  • Weizensauerteig
  • Roggensauerteig
  • Autolyseteig
  • 95 g Vollkornweizenmehl
  • 10g Salz
  • 125g frischen ausgedrückten Biertreber

Alle Zutaten 5 Minuten langsam und 5 Minuten etwas schneller zu einem mittelfesten, straffen Teig kneten. Dann 1-2 Minuten den gut ausgedrückten hausgemachten Treber bei niedrigster Stufe einarbeiten.

Den Teig in eine geölten Schüssel geben. 2,5-3 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen. Alle 30 Minuten dehnen und falten S+F.

Jetzt wird der Teig straff rundgewirkt.

Der Teigling wird mit Schluss nach unten in ein gut gemehltes rundes Gärkörbchen gelegt und mit einer Haube (z.B. Duschhaube) abgedeckt in den Kühlschrank gegeben. Reifezeit bei 5° ca. 20-24 Stunden.