Polsterzipfel, Hasenöhrl, Chiacchiere di Carnevale, Fasnatschüechli

  • 300 g Pizzamehl 00er
  • 2 Eidotter
  • 40 g Zucker
  • 30 g Butter
  • 18 ml (2 EL) Grappa, Rum, Cognac oder Grand Marnier
  • 100 ml Milch
  • 1 Msp. Vanillepulver
  • abrieb 1 Orange oder Zitronen
  • 1 Prise Salz
  • Speiseöl (Sonnenblumen)
  • Staubzucker zum bestreuen

Sieben Sie das Mehl. Fügen Sie den Zucker, das Salz, die zuvor geschlagenen Eier und den Grappa hinzu. Kneten bis die Zutaten gut vermischt sind.

Fügen Sie die Vanille und Butter hinzu und kneten Sie dann 15 Minuten lang weiter, bis ein homogenen Teig entstanden ist. Es muss fest, aber ziemlich formbar sein. Bei Bedarf können Sie noch etwas Milch hinzufügen. 

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten rasten lassen.

Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche messerrückendick (30 x 40 cm) ausrollen und mit einem Teigrad Rechtecke (8x5cm) ausradeln.

Ca. 4 Finger hoch Öl erhitzen 150°- 160° (Vorsicht, nicht zu heiß!). Teigstücke schwimmend beidseitig goldgelb backen. Polsterzipfel mit einem Gitterlöffel herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Mit Staubzucker bestreuen und servieren!!!! Dazu schmeckt hervorragend Apfelmus

Biskuitrolle gefüllt mit Marillenmarmelade

  • 8 Eiklar
  • 8 Eidotter
  • 1 Prise Salz
  • 8 EL Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 8 EL Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver

Die Eier sauber trennen und das Eiweiß sehr steif schlagen, dann den Zucker langsam einrieseln lassen, schlagen bis Masse stark glänzt, dann kurz das Eigelb einrühren, nur solange rühren, bis das Eigelb mit dem Eischnee verbunden sind.

Jetzt das Mehl mit Backpulver sieben und mit einem Kochlöffel vorsichtig unter die Eimasse heben. Dann den Teig auf ein mit Backfolie/Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig aufstreichen.


Sofort im heißen Ofen backen, 200° ca. 10 Min.

Danach gleich auf ein gezuckertes Geschirrtuch stürzen, mit Marmelade bestreichen und eng aufrollen.

Auf eine Tortenplatte legen, nach Belieben mit Staubzucker besieben und die Ränder abschneiden.

Käsknödel – Semmelknödel mit Käse

  • 375 g Knödelbrot
  • 600 g Milch
  • 4 Eier
  • Salz
  • Petersilie gehackt
  • 200 g geriebener, würziger Spätzlekäse (Bergkäse, Emmentaler, Räser)
  • 2 Zwiebeln in Scheiben geschnitten
  • 125 g- 200g Butter
  • 2 EL Mehl

Milch erwärmen. Knödelbrot, Eier, Petersilie und Salz gut vermischen und zu der Milch hinzufügen. Käse hinzufügen. Knödelmasse mit den Händen gut verkneten und 1/2 Stunde rasten lassen.

Hände mit kaltem Wasser gut befeuchten. Aus der Masse nun mittelgrosse Nocken formen.

In das kochende Salzwasser legen. Immer zuerst eine Probenocke machen. Schwach wallend kochen lassen. Nach ca. 15 Minuten sind sie fertig.

Zwiebeln mit Butter knusprig braun anbraten. Zum Schluss über die Käsnocken (Knödel) gießen.

Einen grünen Salat dazu und FERTIG 😍😍😍

Karotten-Biskuit-Roulade

mit Zitronencreme gefüllt

Teig:

  • 3 Eiweiß
  • 3 Eidotter
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 130 g Karotten, geschält und gerieben
  • 50 g Mandeln (Nüsse) gemahlen
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt gemahlen
  • 75 g Mehl
  • Backpapier

Fülle:

  • 400 ml Sahne, kalt
  • 250 g mager Topfen/Quark, kalt
  • 3 Pck. Sahnesteif
  • 100 g Staubzucker (Puderzucker)
  • Abrieb 1/2 Zitrone
  • Zitronensaft 1/2 Zitrone

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Einen Backrahmen von (30×35 cm) mit Backpapier vorbereiten. Den Rand etwas einfetten.

Karotten fein reiben, und auf die Stelle stellen.

Mehl, Backpulver, Nüsse (Mandeln) und Zimt miteinander sieben.

Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, Zucker hinzugeben und weiter schlagen bis das Eiweiß einen Glanz bekommt. Eigelbe dazufügen und schön schaumig weiter schlagen.

Die geraspelten Karotten und die Mehl-Nussmischung dazugeben und vorsichtig unterrühren.

Die Masse gleichmäßig auf einen Backrahmen und Backpapier ausgelegtes Backblech (30 x 35 cm) streichen. Bei 180° für ca. 12 Minuten backen.

Den Biskuit auf ein mit Staubzucker bestreutes Backpapier stürzen und das Backpapier abziehen. ca. 4 Blätter von einer Küchenrolle mit Wasser befeuchten und auf den etwas abgeküchten Biskuit legen.

Topfen (Quark), Sahne, Staubzucker, Zitronen abrieb und Zitronensaft mit dem Mixer verrühren. Nun wird das Sahnsteif Pulver kurz mit der Masse vermischt und mit vollem Power steif geschlagen.

Die Zitronen Füllung auf der Roulade verstreichen und vorsichtig die Roulade mithilfe des Geschirrtuchs einrollen.

Die Roulade mit Staubzucker bestreut servieren.

Tangzhong Japanisches Milch Brot

Flufflig, flauschig wie Watte. Einfach SUPER

Tangzhong

  • 27 g Mehl Type 480 A/ oder 40 g Mehl Type 550 D
  • 13 g Mehl Type 700 A
  • 200 ml Wasser

Hauptteig:

  • 394 g Mehl Type 480 A/ oder 580 g Mehl Type 550 D
  • 186 g Mehl Type 700 A
  • 60 g Zucker
  • 12 g Salz
  • 30 g Hefe/Germ frisch oder 10 g Trockenhefe
  • 10 g Milchpulver
  • 230 ml Vollmilch 3,5% (kalt)
  • 1 Ei (M) 50 ml
  • 50 g Butter (Raumtemperatur)

Eistreiche:

  • 1 Eigelb
  • 10 ml Vollmilch

Mehl und Wasser in eine Pfanne geben. Gut verrühren das sind keine Klümpchen binden. Bei schwacher Hitze, unter ständigem Rühren erhitzen. Es bindet sich eine brei artige Konsistenz. Mit Frischhaltefolie abdecken und beiseite stellen. Auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Sie können es bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren.

Jetzt werden alle Zutaten außer der Butter vermischt und für ca. 10-15 Minuten in der Küchenmaschine bei niedriger Geschwindigkeit (1) geknetet. Nun sollte sich der Teig schon etwas fester anfühlen. Bei bedarf zuerst vielleicht Schluck für Schluck Milch hinzugeben. Wenn sich der Teig von der Schüssel löst, geben sie jetzt die Butter hinein und lassen ihn 15-20 Minuten bei höherer Geschwindigkeit (2) kneten. Es empfiehlt sich bei dem Verfahren einen FENSTERTEST zu machen. Einfach ein Stück von dem Teig nehmen. Vorsichtig mit 2 Fingern auseinanderziehen. Wenn er jetzt nicht reißt ist er richtig ausgeknetet.

In einer abgedeckten Schüssel 40 – 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Nach dieser Zeit den Teig auf die bemehlten Arbeitsplatte legen, gut entgasen und in 4 gleiche Stücke (abwiegen) teilen.

Die Teiglinge werden nun rundgeformt. (wie z.B. bei Semmel-Brötchen) und mit Schluß nach unten, wieder ca. 15 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Mit einem Nudelwalker werden sie flach ausgerollt, und folgender massen geformt:

75 Minuten in der Form (abedeckt) bei Raumtemperatur gehen lassen. Der Rand sollte jetzt gut erkennbar sein.

Milch und Eidotter für die Eistreiche gut verquirlen und damit einpinseln.

Bei 180° ca. 25 Minuten backen. Wenn es fertig ist, bei Raumtemperatur in der Form auskühlen lassen.

Faschingskrapfen

SUPER FLAUMIG einfach nur LECKER

Vorteig/Poolish:

  • 150 g Mehl Type 550 D /480 A od. (Krapfenmehl)
  • 1,5 g Hefe/Germ frisch
  • 100 g Wasser
  • 1,5 g Salz

Hauptteig:

  • Vorteig/Poolish
  • 550 g Mehl Type 550 D/480 A od. (Krapfenmehl)
  • 18 g Hefe/Germ frisch
  • 2 Eier (M)
  • 5 Eidotter (M)
  • 80 g Zucker
  • 40 g Frischkäse/Schmand/Creme fraiche
  • 12 g Salz
  • ca. 150 ml Vollmilch (lauwarm)
  • 25 g Öl
  • 40 g Butter
  • Zitronen Abrieb, Vanillepulver (Vanillezucker)
  • Marmelade, Puderzucker

Die Zutaten für den Vorteig/Poolish 6 Minuten auf langsamer Stufe mischen, dann etwa 3 Minuten schneller kneten. 16 Stunden im Kühlschrank reifen lassen.

Für den Hauptteig alle Zutaten zusammen 6 Minuten auf langsamer Stufe, dann 6 Minuten schneller kneten. Er sollte sich von der Schüssel lösen.

Den Teig zugedeckt 40 Minuten ruhen lassen, in dieser Zeit nach 20 Minuten S+F (dehnen und falten).

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und ca. 18 Teigstücke zu je ca. 75 g auswiegen.

Die Teiglinge nun locker (nicht zu fest) rundschleifen, auf ein mit Mehl bestreutes Backbrett setzen, etwas platt drücken und abgedecken.

Bei Raumtemperatur nun 2 Stunden gehen lassen.

Nun das Öl/Fett bei 165° erhitzen.

Die Krapfen nun mit der Oberseite nach unten in das heiße Öl/Fett geben und zugedeckt für ca. 3-4 Minuten backen. Dann die Krapfen umdrehen und ohne Deckel wieder 3-4 Minuten fertig backen.

Auf einer Küchenrolle auftropfen lassen und kurz auskühlen lassen und mit Marmelade (Spritzsack mit Krapfentülle) füllen. Mit Puderzucker gut bestreuen.

SUPER FLAUMIG

Schokoladetorte à la Sacher

  • 212 g Butter
  • 255 g Puderzucker
  • 1 Msp. Vanillepulver od. Vanillezucker
  • 5 Dotter
  • 5 Eiklar
  • 1 Prise Salz
  • 255 g Mehl
  • 1 Backpulver
  • 106 ml Milch
  • 170 g Kuvertüre/Schokolade
  • 300 g Quittengelee mit Zimt oder Aprikosenmarmelade
  • 230 ml Sahne
  • 35 g Butter
  • 230 g Kuvertüre

Schokolade grob zerkleinern, über einem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.

 Eier trennen. Butter, Zucker, Vanillepulver und Salz cremig rühren. Eigelbe nacheinander unterrühren, dann die geschmolzenen Schokolade dazugeben und gut verrühren. Mehl und Backpulver mischen und unter die Masse rühren. Eiweiß steif schlagen. Eischnee vorsichtig unter die Masse heben.

Boden einer Springform 24 cm mit Backpapier auslegen. Masse einfüllen, glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen 170 °C Ober- Unterhitze ca. 50 Minuten backen. Tortenboden aus dem Ofen nehmen und nach ca. 10 Minuten vorsichtig aus der Form lösen. Tortenboden auf ein Kuchengitter stürzen, Backpapier entfernen und Kuchen auskühlen lassen.

Ausgekühlten Tortenboden waagerecht halbieren. Unteren Boden mit der Hälfte der Marmelade bestreichen und zweiten Boden daraufsetzen. Mit der übrigen Marmelade die Torte rundherum bestreichen und am besten über Nacht trocknen lassen.

Für den Schokoladenüberzug wird die Sahne mit der Butter aufgekocht und über die gehackte Schokolade gegossen. Fünf Minuten bedeckt stehen lassen und anschließend solange mit einem Teigschaber oder Löffel rühren, bis sich eine gleichmäßige, homogene Schokomasse gebildet hat.

Torte mit der Kuvertüre überziehen und an einem kühlen Ort (Kühlschrank) mindestens 1 Stunde trocknen lassen.

Ich hatte leider die Butter vergessen

Torte nach Belieben verzieren.

Kartoffelgulasch

  • 1 kg Kartoffel, mehlig oder vorw. festkochend
  • 2 Karotten
  • 3 mittlere Zwiebeln (ca. 300 g)
  • 80 g Speck
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Schmalz oder Öl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Majoran
  • 1 TL Kümmel
  • 2 EL Paprikapulver
  • 1 EL Essig
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/3 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1,2 Liter Suppe oder Wasser
  • 4 Debreziner (250 g) (Chorizo, Landjäger, Debreziner, Schübling, Frankfurter, Cabanossi)

Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Karotten schälen und in Scheiben schneiden, Zwiebeln schälen und feinwürfelig schneiden. Speck ebenso würfeln. Knoblauch fein hacken.

Zwiebeln in einem großen Topf mit 1 EL Butterschmalz bei mittlerer Hitze glasig anrösten. Speck zugeben und rund 5 Minuten weitere Minuten rösten bis Zwiebeln und Speck goldgelb sind. Knoblauch einrühren und 1 Minute mitrösten.

Tomatenmark, Kümmel, Majoran und Paprikapulver kurz unterrühren, mit Essig ablöschen, mit Suppe aufgießen und zum Kochen bringen.

Salz, Pfeffer, Kartoffeln, Karotten und Lorbeerblätter zugeben und zugedeckt köcheln lassen bis die Kartoffeln durch sind, ab und zu umrühren.

Einige Kartoffeln herausnehmen und mit einer Gabel zerdrücken, anschließend zurück ins Gulasch geben. Das macht den Gulaschsaft dicker. Für einen noch sämigeren Gulaschsaft noch mehr Kartoffeln zerdrücken.

Debreziner usw. in Scheiben schneiden zum Gulasch in den Topf geben und 5 Minuten mitkochen. Mit Salz abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Wasser einrühren.

Mit Sauerrahm (Creme fraiche) und gehackter Petersilie garnieren und mit Gebäck oder Brot servieren.

Donuts aus dem Backrohr

ergibt ca. 24 Stück
  • 550 g Mehl
  • 42 g frische Hefe
  • 80 g Zucker
  • 1 Msp. Vanillepulver
  • 200 ml Milch lauwarm
  • 2 Eier
  • 50 g Butter weich
  • 1 Prise Salz

Zunächst das Mehl in eine große Schüssel geben. In die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe hineinbröckeln, 2 TL Zucker und mit 5 EL Milch verrühren, mit wenig Mehl vom Rand bestäuben und zu einem Vorteig vermischen. An einem warmen Ort zugedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen.

Anschließend die restliche Milch, Eier, Butter und das Salz dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten.

Abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Teigvolumen sichtbar vergrößert hat. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kräftig durchkneten und etwa 11/2 cm dick ausrollen. Mit bemehlten Donut-Förmchen (oder runden Ausstechförmchen Ø 8 cm) 8 Teigstücke (mit einem Loch Ø 2 cm in der Mitte) ausstechen. Ich habe ein Wasserglas und eine Tülle genommen.

Abgedeckt noch einmal ca. 60 Minuten ruhen lassen. 

Den Ofen auf 200° C vorheizen.

Heizluft: 200° C; 7 Minuten mittig backen.

Ich habe meine Donuts mit einer Zuckerglasur (Punsch) glasiert und mit bunten Streuseln bestreut. Für die Zimt-Zucker; einfach mit etwas flüssiger Butter bepinseln und mit der Zimt-Zuckermischung bestreuen.

Speck Grießknödel

  • 350 ml Milch/Wasser
  • 140 g Grieß
  • 1 Bio-Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 EL Schnittlauchröllchen oder gehackte Petersilie
  • 90 g Speck gewürfelt

Für die Grießknödel den würfelig geschnittenen Speck in einem Topf glasig auslassen und den Grieß darin kurz durchrösten. Wasser oder Milch zugießen, durchrühren und abseits der Flamme stehen lassen. In die handwarme Masse das Ei und den Schnittlauch/Petersilie einarbeiten. Nach Bedarf salzen.

Aus der Masse Knödel formen.

Leicht gesalzenes Wasser oder Suppe zum Kochen bringen und die Knödel einlegen. Die Speck-Grießknödel ca. 20 Minuten leicht kochend ziehen lassen.

Rinderbouillon aus Markknochen mit Speck-Grießknödel

  • 2 Zwiebeln
  • 1 kg Markknochen
  • Suppengemüse (Sellerie, Karotten, Petersilienwurzel, Lauch, Liebstöckel, Petersilie)
  • Salz
  • 15 Pfefferkörner
  • Lorbeerblatt, Senfkörner
  • 3 Liter Wasser
  • Schnittlauch

Die Zwiebeln halbieren und auf der Schnittfläche kräftig anbraten. Dann zusammen mit den Markknochen, dem Suppengemüse in 3 Liter Wasser zum kochen bringen. Den Schaum ständig abschöpfen.

Gewürze hinzugeben und nach Geschmack würzen und ca. 4 Stunden schwach köcheln lassen.

Anschließend die Suppe durch ein Sieb geben und nochmals abschmecken.

Zwiebel-Speckbrot, Flammbrot, Pizzabrot

Poolish:

  • 125 g Weizenmehl Type 550
  • 125 g Wasser
  • 0,1 g Hefe (Reiskorn)

Hauptteig:

  • Poolish
  • 375 g Weizenmehl Type 550
  • 200 ml Wasser (kalt) + 60 ml Wasser
  • 10 g Salz
  • 4 g Hefe/Germ frisch

Belag:

  • 150 g Creme fraiche (Sauerrahm, Schmand)
  • 150 g Speckwürfel- oder Speckstreifen
  • 2 Zwiebel (weiß oder rot) in Ringe geschnitten
  • 1 Prise Muskatnuss
  • Salz u. Pfeffer

Abends: Die Zutaten für den Poolish klümpchenfrei verrühren und 12 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

Morgens: Poolish, Mehl und 200 ml Wasser kurz verkneten ca. 2 Minuten und 20 Minuten quellen lassen. Salz und Hefe hinzufügen und langsam (min.) für 8 Minuten kneten lassen. Nun schluckweise die 30 ml Wasser in den Teig einkneten. Aber immer wieder warten bis das Wasser eingearbeitet ist. Jetzt die Geschwindigkeit erhöhen (2) bis er sich von der Schüssel löst.

In eine leicht geölte Schüssel geben und 24 Stunden abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen.

Vormittag: Den Backofen auf 250° vorheizen.

Den Teig auf ein Backpapier geben, nicht so dünn ausrollen und mit Creme fraiche bestreichen, bestreuen mit Muskat und mit Zwiebeln und Speck belegen.

Backen bei 250° für ca. 20 Minuten bis der Speck knusprig und die Zwiebel etwas braun sind.

Walnuss-Marzipan Kranz

Hefeteig:

  • 500 g Mehl
  • 20 g frische Hefe
  • 75 g Zucker
  • 250 ml Milch lauwarm
  • 1 Ei
  • 80 g Butter weich
  • 1 Prise Salz

Füllung:

  • 200 g Marzipan
  • 200 g Walnüsse gerieben
  • 50 g Butter geschmolzen
  • 50 g Zucker

Bestreichen:

  • 1 Eidotter+2 EL Sahne
  • Mandeln gestiftelt

Zunächst das Mehl in eine große Schüssel geben. In die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe hineinbröckeln, 2 TL Zucker und mit 5 EL Milch verrühren, mit wenig Mehl vom Rand bestäuben und zu einem Vorteig vermischen. An einem warmen Ort zugedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen. 

Anschließend die Milch, Ei, Butter und das Salz dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Ca. 1 Stunde abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen.

Den Teig rechteckig ca. 60×40 ausrollen und mit der Füllung bestreichen. Von der langen Seite her aufrollen. Die Teigrollen sollten ungefähr gleich lang und gleich dick sein.

Jetzt die Rollen mit einem scharfen Messer der Länge nach auf- aber nicht durchschneiden.

Die beiden Stränge anschließend zu einem Zopf verdrehen und einen Kranz formen. Den Kranz auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und an den aufgeschnittenen Flächen vorsichtig auseinanderziehen. Ich habe ihn in einer Kranzform gebacken.

das ist ein altes Foto

Den Ofen auf 160° C vorheizen und den Kranz nochmal abgedeckt ein paar Minuten gehen lassen.

Bevor der Kranz in den Ofen wandert noch mit dem Milch-Ei-Gemisch bestreichen. Mandeln darüberstreuen.

Den Kranz etwa 35 Minuten backen. Sollte er zu dunkel werden einfach mit einem Backpapier abdecken. Ich habe ihn in einer Kranzform gebacken.

Röstiauflauf mit Schinken und Speck

  • 300 g Rösti
  • 30 g Butter
  • Pfeffer
  • 6 Eier (L)
  • 190 ml Milch-Sahne
  • 120 g Spätzlekäse würzig (Emmentaler, Bergkäse, Räßkäse) gerieben
  • 120 g Schinken-Speck
  • 2 Stk. Frühlingszwiebeln geschnitten
  • 2 EL Petersilie gehackt

Backofen auf 175 °C vorheizen. Auflaufform 24×19 einfetten.

Butter in einer Pfanne erhitzen und Rösti darin 6-8 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen (bei Bedarf).

Die Rösti in die vorbereitete Auflaufform geben und beiseite stellen

Eier in einer Schüssel gut verquirlen. Milch-Sahne, Schinken, Speck, Käse Frühlingszwiebeln, Petersilie dazugeben. Bei Bedarf mit Salz (Vorsichtig, da der Speck auch salzig ist) und mit Pfeffer abschmecken und auf die Rösti verteilen.

Nun in den vorgeheizten Backofen geben und mittig für ca. 50 Minuten backen.

Salatdressing auf Vorrat

Mit einem schönen Dressing schmecken Blattsalate und Gemüserohkost erst richtig lecker. 
  • 500 ml Öl
  • 250 ml Wasser
  • 125 ml Essig
  • 1 Ei
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Senf
  • 2 EL Worchestersauce
  • 1 EL Zucker
  • Salatkräuter

 Die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Nun alle Zutaten im Mixer gut mixen (ergibt eine festere Konsistenz). In Flaschen abfüllen und in den Kühlschrank stellen. Hält mindestens 3 Wochen.

Namenlos

  • 100 g Weizenmehl Vollkorn
  • 200 g Weizen Type 550/(68 % Type480 + 32 % Type700)
  • 200 g Dinkel Type 630/ Type700
  • 350 ml Wasser
  • 1 g Hefe/Germ frisch
  • 30 g Lievito madre/alt aus dem Kühlschrank
  • 10 g Salz

Alle Zutaten in die Schüssel geben. 5 Minuten mischen und 1 Minuten einen Gang schneller kneten.

Den Teig in eine leicht geölte Schüssel füllen und nach 1,5 Stunden dehnen und falten S+F. Nach weiteren 1,5 Stunden kommt er nun abgedeckt in den Kühlschrank. Da kann er nun 72 Stunden chillen.

Auf ein leicht bemehltes Backbrett geben und vorsichtig rundwirken und mit dem Schluß nach oben in ein Gärkörbchen geben.

Abgedeckt 1,5 Stunden gehen lassen. Jetzt kann es eingeschnitten werden.

Einen gusseisernen Topf mit dem Deckel in den Backofen stellen und ca. 30 Minuten vor Ende der Gärzeit den Backofen auf 250° aufheizen.

Den Topf herausholen (VORSICHT HEISS). Das Brot vorsichtig mit dem Schluss nach unten in den Topf stürzen.

Bei 250° 15 Minuten, danach fallend auf 190° 10 Minuten backen. Jetzt den Deckel entfernen (VORSICHT HEISS) und weitere 15 Minuten backen.

einfach nur Pizza

Für mich und meine Familie der BEST OF Pizzateig 🙂

Teig:

  • 500 g Tipo 00/alternativ Weizenmehl Typ 480/550
  • 300 ml Wasser, lauwarm
  • 2 TL Salz
  • 5 g Hefe frisch

Sauce:

  • 1 Dose Pizzatomaten
  • Salz, Pfeffer
  • eine Prise Zucker
  • Italienische Kräuter (Oregano)

Belag 1:

  • Pizzakäse, Mozzarella
  • Schinken, Proscuitto
  • Parmesan gehobelt
  • halbierte Cocktailtomaten
  • Ruccola
  • Tomatensoße (hausgemacht)

Belag 2:

  • Salami
  • Schinken
  • Champignons getrocknet (hausgemacht)
  • Ananas
  • halbierte Cocktailtomaten
  • viel Mozzarella
  • Tomatensoße (hausgemacht)

Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen. Die Hefemischung und das Salz zum Mehl geben und in ca. 20 Minuten mit der Küchenmaschine zu einem elastischen, homogen Teig verkneten.

Denn Teig an einem warmen Ort für 2 Stunden gehen lassen.

Anschließend teilen wir ihn in vier Stücke zu je 200 Gramm, die zu Kugeln geformt, wieder abgedeckt, weitere sechs Stunden gehen müssen.

Teiglinge anschließend rund ausrollen. Auf einen Durchmesser von 28cm und 3mm Dicke. (Wenn man die Gasblasen nicht verstören möchte, sollte man den Teig nicht mit dem Nudelholz bearbeiten, sondern mit den Fingerkuppen sanft ausformen).

Tomatensauce: eine Dose Tomaten mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker und Italienischen Kräuter vermengen. Anschließend mittig auf die Pizza auftragen. Ich habe ca. 4 EL genommen. Ab und zu ist weniger mehr.

Dann mit der Tomatensauce bestreichen und mit Pizzakäse und Schinken (Proscuitto) belegen. (Oder z.B. Salami…)

Bei 260° Heizluft 4. Rille; etwa 4-6 Minuten backen.

Nun noch mit Ruccola, Proscuitto, gehobeltem Parmesan und Cocktailtomaten belegen.

Heidelbeer Zitronen Mini Cake

  • 200 g Butter (geschmolzen)
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Vanillepulver
  • Abrieb einer Bio Zitrone
  • 3 Eier
  • 200 g Kuchenmehl (Type 405)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Saft einer halben Zitrone
  • 90 g Sauerrahm (Creme fraiche, Schmand, Frischkäse)
  • 1 TL Mehl oder Maisstärke
  • 200 g Heidelbeeren

Den Backofen auf 170° vorheizen und eine Form sorgfältig einfetten.

Die Eier mit dem Zucker, Zitronenabrieb und dem Vanillepulver solange kräftig verrühren, bis eine hellgelbe voluminöse Masse entsteht. Das dauert gut 2-3 Minuten. Danach langsam die geschmolzene Butter in den Teig laufen lassen, dabei aber weiterschlagen.

Das Mehl mit dem Backpulver und Salz mischen und zu dem Teig geben. Jetzt nur noch den Sauerrahm und Zitronensaft hinzufügen und so lange rühren, bis alles eine homogene Masse ergibt. 

Die Heidelbeeren mit Stärke oder Mehl vermengen. Sie sollten danach ein wenig damit paniert sein, das verhindert zu starkes Absinken im Kuchen. Auf den Teig geben und leicht unter mengen.

In die Form füllen und auf der mittlerer Schiene ca. 30 – 35 Minuten backen. Stäbchenprobe machen!
Nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen und ein paar Minuten abkühlen lassen. Dann vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen.

Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Panna cotta mit Karamellsirup

  • 400 ml Sahne
  • 600 ml Vollmilch
  • 100 g Zucker
  • 1/2 TL Vanillepulver od. 2 Vanilleschoten
  • 8 Blatt Gelatine
  • etwas Karamellsirup

Zucker, Milch, Sahne und Vanille in einem Topf aufkochen lassen. Bei mittleren Hitze für ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Gelatine mit Wasser einweichen und mit der heißen Milch-Sahne Mischung untermischen bis sie sich aufgelöst hat.

Danach die Mischung in kalt ausgespülte Formen (Soufflee, Gläser usw.) gießen und über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

Panna cotta aus den Formen stürzen oder einfach mit dem Karamelsirup übergießen. Falls sie nicht aus der Form gehen sollten einfach mit einem warmen Messer ringsherum schneiden oder in warmes Wasser tauchen.

Hackbraten gefüllt mit Spinat, Käse und Schinken

  • 1 kg Hackfleisch gemischt
  • 2 Eier
  • 1 Zwiebel gehackt
  • 50 g Semmelbrösel
  • 250g (Bergkäse, Feta, Emmentaler) gerieben
  • 4 Scheiben Schinken geschnitten
  • 125g Blattspinat
  • 160 g Speckscheiben
  • 1 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika
  • etwas Petersilie
  • 5 Karotten halbiert
  • 6 Zwiebel klein
  • 1 Glas Kalbsfond

Zwiebel schälen und fein hacken. Hackfleisch, Brösel, Ei und Zwiebeln verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Spinat putzen und waschen.

Den Spinat kurz blanchieren und kalt abschrecken, oder kurz in der Pfanne anbraten bis er zusammenfällt. Käse grob raspeln. Hackteig zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie zu einer Platte (40×30 cm) ausrollen. Die obere Folie abnehmen. Spinat, Schinken auf das Hack legen, mit Käse bestreuen und mit Hilfe der Folie aufrollen.

Die Hackfleischmasse mit den Speck-Scheiben (Frühstücksspeck) belegen.

Hackbraten in einer Kasserole mit Karotten und Zwiebe im vorgeheizten Backofen 175 °C 1 1/2 Stunden braten.

Hackbraten aus dem Ofen nehmen und warm stellen. Bratensatz mit Fond ablösen.

Hackbraten mit Püree, Karotten, Zwiebeln und etwas Soße anrichten.

😊😃

Kürbiscreme Suppe

Da ich einen Muskatkürbis genommen habe, wird auch die Schale entfernt. Bei Hokkaido kann die Schale mitgekocht werden.

  • 300 g Kürbis
  • 2 Kartoffel mehlig kochend
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas Butter oder Butterschmalz
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Sahne
  • etwas Ingwer ca. 2 cm
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • Spritzer Zitronensaft
  • 100 ml Sahne geschlagen oder Sauerrahm
  • Kürbiskernöl und Kürbiskerne zum Dekorieren

Den Kürbis waschen, halbieren, schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Genauso die Kartoffeln.

Die Zwiebel, Ingwer und den Knoblauch schälen und fein hacken.

Butter in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel, Kürbis und Kartoffelstücke darin andünsten. Den Knoblauch und den Ingwer hinzufügen und kurz mitdünsten.

Mit der Brühe und der Sahne ablöschen und auf mittlere Hitze weich kochen. Zitronensaft und Pfeffer zugeben und mit einem Stabmixer pürieren und abschmecken. Sollte die Suppe zu Dick sein, einfach mit etwas Brühe oder Sahne strecken!

Die Kürbiskerne kurz ohne ÖL in einer Pfanne anrösten und grob hacken.

Die Kürbis Suppe in Pasta Tellern anrichten. Mit 1 EL Sahne/Sauerrahm und den Kürbiskernen bestreuen und mit Kürbiskernöl beträufeln.

Neujahrsbrezel

Zum Frühstück eine saftige Neujahrsbrezel mit Butter und Honig einfach nur LECKER. Die NEUJAHRSBREZEL ist ein beliebtes Geschenk zum Neujahrstag und soll Glück im neuen Jahr bringen.

42. #synchronneujahrsbrezel #synchronbacken #synchronbackendasoriginal

Dieses Wochenende (Dezember) war wieder einmal Synchronbacken am Start. Organisiert wie jeden Monat von @zorrakochtopf https://www.kochtopf.me/ und @fromsnuggskitchen https://www.from-snuggs-kitchen.com/ . Dieses Mal mit dem Neujahrsbrezel von Lutz Geissler.

Das Originalrezept stammt von #plötzblog https://www.ploetzblog.de/2012/12/29/leserwunsch-neujahrsbrezel/ DANKE an Lutz Geissler 🙂 🙂 🙂

Poolish:

  • 100 g Zopfmehl (90% Weizenmehl, 10% Dinkelmehl)
  • 100 g Milch Vollmilch
  • 0,1 g Hefe/Germ frisch, das ist ca. 1 Reiskorn

Mehlkochstück:

  • 75 g Milch Vollmilch
  • 15 g Zopfmehl (90% Weizenmehl, 10% Dinkelmehl)

Teig:

  • Poolish
  • Mehlkochstück
  • 280 g Zopfmehl (90% Weizenmehl, 10% Dinkelmehl)
  • 65 g Milch Vollmilch
  • 10 g Honig
  • 10 g Hefe/Germ frisch
  • 1 Ei (M)
  • 75 g Zucker
  • 70 g Butter
  • 5 g Salz
  • 1 Ei – 2 EL Sahne zum Bestreichen
  • Hagelzucker, Mandeln zum Bestreuen

Samstag:

11 Uhr: Zutaten für den Poolish mischen und bei Raumtemperatur reifen lassen.

17 Uhr: Milch und Mehl unter Rühren auf ca. 65°C im Topf erwärmen. Sobald die Masse zähflüssiger wird, den Topf vom Herd nehmen und etwa 2 Minuten weiterrühren.

18 Uhr: Das Mehlkochstück kann auch schon abends vorbereitet werden und im Kühlschrank abgedeckt ruhen lassen.

Sonntag:

5 Uhr: Alle Zutaten für den Teig außer Butter und Zucker 5 Minuten auf niedrigster Stufe und weitere 10 Minuten auf zweiter Stufe zu einem festen Teig kneten. Butter und Zucker zugeben und weitere 10 Minuten auf zweiter Stufe kneten.

6 Uhr: Dem Teig dann eine Ruhezeit von 60 Minuten gönnen, jetzt noch strecken und falten F&S und für weitere 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.

7:30 Uhr: 818 g Teig in 3 Portionen (272g) teilen, zu je ca. 90cm langen Strängen formen, die an den Enden dünner werden. Stränge zu einem Zopf flechten, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und zu einer Brezel formen. Ich habe mit Platzhalter gearbeitet. Ei-Sahne verrühren, Zopf damit bestreichen und nochmals ca. 60 Min. aufgehen lassen.

9 Uhr: Die Neujahrsbrezel nochmals mit Ei-Sahne bestreichen und bei 200°C fallend auf 180°C 30 Minuten backen.

VERSCHIEDENSTE NEUJAHRSBREZL

Was die anderen Teilnehmer von der Neujahrsbrezel (Rezept) halten, könnt ihr in deren Blogs nachlesen.

Hier sind die Teilnehmer und Rezepte der Mitbäcker-/innen:

@zorrakochtopf http://www.kochtopf.me

@fromsnuggskitchen

@carmecitas_baking_and_more

@backmaedchen1967 www.backmaedchen1967.de

@kuechenmomente http://kuechenmomente.de

@stine_helm

@birlibing

@die.feinerei

@zimtkringel1 http://www.zimtkringel.org

@verkocht_und_zugenaeht

@cakescookiesandmore.ch http://cakescookiesandmore.ch

@herdskasper

@backen_mit_leidenschaft_blog http://www.backenmitleidenschaft.com

@miss_autumn_frost

@mulle1180

@brotwein_net http://www.brotwein.net

@volkermampft http://www.volkermampft.de

@mpcooking

@pook1099

@anne_querbeet

@Salamico http://www.salamico.de

@diveangel18 http://www.angelanddevilsfood.wordpress.com

@kinder_kommt_essen http://www.kinderkommtessen.de

Fonduebrot

Das bereits vorgeschnittene Fonduebrot ist ideal zum Schweizer Käsefondue und eignet sich ausgezeichnet, um Portionen abzubrechen. Dank dem Pizzaschneider lässt sich das Fonduebrot nach dem Backen tiptop an der Kante brechen. WOW für Käsefondue usw. nur noch das Brot.

  • 450 g Weizenmehl Type 480/405
  • 50 g Ruchmehl
  • 12 g Salz
  • 1 TL Zuckerrüben Sirup
  • 15 g Hefe frisch
  • 180 g Wasser
  • 170 g Milch

Alle Zutaten mischen. 6 Minuten langsam und 15 Minuten schnell zu einem glatten Teig kneten. Da jede Maschine anders ist, bitte sobald er sich von der Schüssel löst ist er fertig.

In eine leicht geölte Schüssel geben und 90 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen. Er sollte sich verdoppelt haben.

Jetzt wird der Teig gedehnt und gefaltet S&F und rund gewirkt und für etwa 5 Minuten entspannt. Teigling nun auf ein Backpapier geben.

Abschließend mit dem Handfläche etwas flach klopfen oder mit dem Nudelholz flach ausrollen. Immer wieder etwas entspannen lassen. Teig sollte ca. 1 cm dick sein.

Jetzt wird wieder einmal Zeit denn Backofen auf 210° Ober- und Unterhitze aufzuheizen.

Jetzt wird mit einem Pizzaroller oder Messer, Würfel schneiden. 4×4 cm und auf ein Backblech geben. Abgedeckt für 30 Minuten gehen lassen.

Auf der untersten Schiene nun für 22 Minuten backen.

Früchte Galette – SUPER KNUSPRIG

  • 100 g kalte Butter
  • 220 g Mehl
  • 40 g Zucker
  • etwas Vanillepulver
  • 1 Ei
  • 3 EL Sahne
  • 1 Prise Salz
  • Zum Bestreichen:
  • 1 Eiweiß
  • 10 ml Milch
  • 1 EL brauner Zucker
  • 350 g Früchte nach Wahl
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 TL Maisstärke
  • wer mag noch etwas gemahlen Zimt
  • etwas gehobelte Mandeln

Kalte Butter in Würfel schneiden. Gesiebtes Mehl und Butterwürfel in eine Schüssel geben und gut mit den Knethaken des Rührgeräts verkneten.  

Ei, Zucker, Salz und Sahne dazugeben und kurz zu einem glatten Teig verkneten.  

Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie verpackt für 40 Minuten in den Kühlschrank oder für 20 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Den Ofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.  

Teig zwischen zwei Blättern Backpapier zu einem 3 mm dicken Kreis ausrollen. Das obere Stück Backpapier entfernen.  

Die vorbereiteten Früchte auf dem Teig verteilen, dabei rundherum einen 7 cm breiten Rand lassen. Mit Zucker/Zimt bestreuen.

Den Rand rundherum nach innen umklappen, mit Eiweiß-Milch-Mischung bestreichen und mit Zucker und gehobelten Mandeln bestreuen.

Galette mit dem Backpapier vorsichtig auf ein Backblech heben.  

Im vorgeheizten Backofen mittig, für ca. 35 Minuten backen.

Barberie Entenbrustfilet mit Gemüse Rotweinsauce

  • 3 Barberie Entenbrustfilet ca. 420 g
  • Salz und Pfeffer frisch gemahlen
  • 1 Bund Suppengrün (Karotten, gelbe Rüben, Lauch, Sellerie)
  • 2 mittelgroße Zwiebeln fein gehackt
  • 2 EL Speckwürfel
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Zucker
  • 100 ml Portwein 
  • 200 ml guter Rotwein 
  • 800 ml Gemüsebrühe 
  • 2 Zweige Thymian
  • 6 Wacholderbeeren
  • 50g Zartbitterschokolade

Suppengemüse waschen, putzen und grob nach Julienne Art schneiden.

Das geschnittene Suppengemüse und die Zwiebelwürfel mit etwas Butter anrösten. Speck hinzufügen. Zucker und Tomatenmark zugeben. Mit Port- und Rotwein ablöschen. Sauce 5–10 Minuten einköcheln lassen. Mit Brühe auffüllen. Thymian und Wacholder (im Teesieb) hinzufügen. Sauce aufkochen und ca. 1 Stunde auf mittleren Temperatur kochen lassen.

Die Entenbrust waschen, trocken tupfen und die Haut mit einem scharfen Messer rautenförmig einritzen. Entenbrüste in eine kalte Pfanne ohne Fett auf die Hautseite legen und langsam erhitzen, bis das Fett ausgetreten und die Haut knusprig braun geworden ist. Entenbrüste auf der Fleischseite kurz anbraten, herausnehmen, mit etwas Salz und Pfeffer würzen, mit der Hautseite nach oben in eine Auflaufform legen. Entenfilet’s im vorgeheizten Backofen etwa 15 Minuten bei 150° ( Umluft ) braten/garen. Ab und zu mit dem Bratenfett beträufeln. Warm stellen und ruhen lassen. Entenbrust mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden und im Backofen warm halten.

Das Gemüse mit dem Rotweinfond durch ein Sieb (Stabmixer) in einen Topf gießen, 5 Minuten einköcheln lassen. So viel Schokolade einrühren, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat. Entenfilet mit Sauce, handgemachten Spätzle, Blaukraut und Preiselbeeren servieren.

Spargelcremesuppe

  • 500 g Spargel (frisch)
  • 1 kleine Zwiebel würfelig geschnitten
  • 20 g Butter
  • 1 gehäufter EL Mehl
  • 750 ml Gemüsebrühe zum Aufgießen
  • 250 ml Sahne
  • 1 Eidotter
  • Salz und weißer Pfeffer
  • Petersilie gehackt

Für die Spargelcremesuppe den Spargel schälen, holzige Teile entfernen und in ca. 4 cm schneiden, Spitzen für die Einlage weglegen.

In einem Topf die Butter zerlassen und mit der Zwiebel und den Spargelstücken glasig anschwitzen. Das Mehl darüber geben und unter Rühren etwas Farbe nehmen lassen. Mit der Brühe aufgießen.

Die Gemüsebrühe unterrühren und zum kochen bringen. Für ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen. Danach die Spargelköpfe hineingeben und weitere 8 Minuten leise köcheln.

Das Eigelb mit der Sahne verquirlen.

Die Suppe vom Herd nehmen und die Ei-Sahnemischung langsam einrühren. Mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken. In vorgewärmte Teller füllen und mit der gehackten Petersilie garnieren.


Semmel mit Übernachtgare

  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 320 g kaltes Wasser
  • 10 g Salz
  • 4 g frische Hefe/Germ
  • 20 g Butter

Abends:

Alle Zutaten, bis auf Butter und Salz, 4 Minuten langsam auf niedrigster Stufe kneten.

Butter und Salz hinzugeben und 10 Minuten schneller zu einem glatten Teig kneten. Sollte sich von der Schüssel lösen. Einmal falten und rundwirken.

Danach den Teig für 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Jetzt kommt der abgedeckte Teig in den Kühlschrank.

Morgens:

Jetzt wird der Teig zu Teiglinge von etwa 100 Gramm abgewogen und geschliffen, also zu Semmeln (Brötchen) geformt. Die geschliffenen Stücke werden etwas mit Mehl überstaubt.

Plattdrücken und mit einem Brotstempel (stempeln). Mit dem Schluss nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

30 Minuten zugedeckt ruhen lassen. In dieser Zeit sollten sich die Semmeln etwas vergrößert haben. Backofen auf 250° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Teiglinge umdrehen, gut mit Wasser besprühen und unter großzügigem Schwaden (backen mit Dampf) im Backofen (mittig) für ca. 16-20 Minuten bei 250° gebacken.

Zopf mit Lievito Madre mein Best of

Am 25.02.2018 habe ich das Rezept zum ersten Mal gemacht. Mittlerweile habe ich schon viele andere Rezepte ausprobiert. Aber so flauschig, wattig einfach nur s.. gut ist nur der. Heute habe ich wieder einmal festgestellt das kann nur der TEIG:

Super Flauschig wie Watte, feinfasrig einfach nur SUPER
  • 500 g Zopfmehl oder 90% Weizenmehl+10% Dinkelmehl
  • 260 g Milch lauwarm
  • 10 g Honig
  • 1 Ei (M)
  • 1 g Hefe/Germ frisch/ca. 1 Erbse
  • 10 g Salz
  • 100 g Zucker
  • 70 g Butter kalt
  • 120 g LM alt aus dem Kühlschrank
  • 1 Eigelb, 3 EL Sahne oder Milch
  • Hagelzucker oder gehobelte Mandeln zum bestreuen

Am Abend:

Alle Zutaten, außer der Butter ca. 6 Minuten zu einem glatten Teig verkneten.

Danach die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und wieder etwa 6 Minuten mit kneten.

Zu einem Zopf flechten und auf einem mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.

Abgedeckt kommt er nun in den Kühlschrank. Morgens noch ca. 1 Stunde aklimatisieren lassen.

Rechtzeitig bei 200° vorheizen. Zopf wird mit Schwaden gebacken.

Zopf mit Ei-Sahne bestreichen und 60 Minuten bei Raumtemperatur rasten lassen. Kurz vor dem backen nochmals mit der Ei-Sahne bestreichen. Danach im vorgeheizten Ofen bei 180° Ober- Unterhitze, 2 Rille von unten, etwa 35 Minuten backen. Bitte Sichtkontakt halten 🙂 Jedes Backrohr backt anders.

ODER DIE 2. VARIANTE:

Teig genau gleich aber mit 5g Hefe/Germ. Teig bei Raumtemperatur abgedeckt 6 Stunden gehen lassen. Zwischendurch 2x F+S.

Flechten

Mit Ei-Sahne einstreichen und ca. 45 – 60 Minuten abgedeckt wieder gehen lassen. Nochmals einstreichen und backen.

ODER DIE 3. VARIANTE:

Nach gebacken von Ralf aus der Facebook Gruppe „Backen mit Sauerteig, Lievito Madre und viel Zeit“. (Mega! Mit nur LM frisch) (Mega recept und fluffig!) Seine Kommentare. Und ich habe Ihn gefragt. Urheberrecht usw.

Teig genau gleich aber OHNE Hefe/Germ. LM-LIEVITO MADRE frisch aufgefrischt. Teig bei Raumtemperatur abgedeckt 6 Stunden gehen lassen. Zwischendurch 2x F+S.

Flechten.

Mit Ei-Sahne einstreichen und ca. 45 – 60 Minuten abgedeckt wieder gehen lassen. Nochmals einstreichen und backen.

Cruffins

Croissants und Muffin vereint 🙂

Teig:

  • 225 g Weizenmehl (Type 1600/1050)
  • 225 g Weizenmehl (Type 480/405)
  • 30 g Hefe/Germ frisch
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 200 ml Milch oder Wasser lauwarm, falls erforderlich 50 ml mehr
  • 75 g Butter weich
  • 300 g Butter weich

Deko:

  • Staubzucker/Puderzucker zum bestreuen
  • Zimt – Zucker

Ein Muffinblech gut einfetten.

Für den Teig die Mehle in eine große Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken. In diese die lauwarme Hefe-Milch-Mischung gießen. Restlichen Zucker dazugeben und die Hefe-Milch-Zucker-Masse in der Mulde mit etwas Mehl von außen verrühren. Vorteig mit einem Tuch bedecken und etwa 10 – 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Dann die übrigen Zutaten dazugeben.

Alles auf niedrigster Stufe etwa 2-3 Minuten verkneten. Wenn sich nicht alle Zutaten verbinden und noch krümelig sind, nach und nach noch etwas von dem lauwarmem Milch-Wasser zugeben und 2 Minuten auf langsamer Stufe unterkneten. Dann 75 g weiche Butterstückchen erst auf niedriger Stufe 3 Minuten unterkneten, dann Stufe erhöhen und weitere 15-20 Minuten kneten lassen. So sollte sich ein sehr glatten Teig entwickeln.

Zugedeckt (Küchentuch, Plastikfolie) an einem warmen Ort ca. 40-45 Minuten gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.

Danach den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, in 6 gleichgroße Stücke teilen. Nun die Teigstücke zu einem Rechteck formen und mit der Nudelmaschine weiter bearbeiten. Mit der größten Rollen Einstellung begingen und dann immer dünner ausrollen. Er sollte dann etwas 40cmx15cm und so dünn wie möglich sein. Nicht vergessen immer wieder etwas mit Mehl bestäuben das er nicht an der Maschine haftet.

Die Teigstreifen halbieren und beide Streifen nebeneinander legen. Mit der weichen Butter gleichmäßig auf die Teigstreifen streichen. Danach den anderen Streifen darauf setzen. Die Rollen von der kurzen Seite her aufrolle. Danach einmal halbieren entweder zu Knoten oder Rosen formen, und in die gut befettete Muffinform geben. Die halbe Menge vom Teig habe ich mit Zucker-Zimt bestreut.

Nun abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen. Das Volumen sollte sich vergrößert haben.

Die Cruffins im vorgeheizten Backofen bei 200° Grad auf der mittleren Schiene 30 – 35 Minuten backen. Mit Staubzucker bestreuen.

Apfel Streuselkuchen mit Pudding

Streusel mit viel Zimt 🙂

Mürbteig:

  • 165 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei (M)
  • 88 g Butter, kalt

Streusel:

  • 100 g Butter
  • 62 g Mehl
  • 138 gZucker
  • 1 TL Zimt gemahlen

Pudding:

  • 500 ml Milch
  • 1 Pck. Vanillepudding
  • 3 EL Zucker

Apfel:

  • 3-4 Äpfel (z.B. Boskop)
  • Zitronensaft
  • Rosinen

 Mehl, Zucker, Vanille, Salz, Ei und die kalte Butter zu einem Mürbteig rasch verkneten. (muss nicht gekühlt werden)

Den Teig ausrollen und auf eine gefettete Tarteform 28cm geben. Gut andrücken und mit einer Gabel mehrmals einstechen. 10 min bei 200° vorbacken.

Für die Streusel Butter schmelzen lassen, Mehl, Zucker und Zimt dazu. Kurz umrühren und etwas abkühlen lassen. Entweder mit einer Gabel oder mit dem Handrührgerät zerkleinern. Funktioniert super:-)

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden und in dünne Scheiben schneiden. Apfelscheiben mit Zitronensaft beträufeln

500 ml Milch aufkochen. Puddingpulver, 3 EL Zucker und 6 EL Milch glatt rühren. In die kochende Milch rühren, aufkochen und ca. 1 Minute köcheln. Von der Herdplatte nehmen

Pudding nun auf den vorgebackenen Boden streichen mit den Äpfeln und eingeweichten Rosinen belegen. Jetzt nur noch die Streusel darüberstreuen und für ca. 40 Minuten bei 200° backen.

Zum Schluß nur noch mit Staubzucker bestreuen.

Ich wünsche Euch viel Spaß mit meinem Rezept 🙂

LANGSCHLÄFER BROT 1.0 mit Poolish/Vorteig

41. #synchronlangschläfer #synchronbacken #synchronbackendasoriginal

Mein Mann ist begeistert von dem Weißbrot 🙂 🙂 🙂

Dieses Wochenende (November) war wieder einmal Synchronbacken am Start. Organisiert wie jeden Monat von @zorrakochtopf https://www.kochtopf.me/ und @fromsnuggskitchen https://www.from-snuggs-kitchen.com/ . Und was passt da besser als dir heute mein neues Knaller Langschläfer Brot vorzustellen?! Das Langschläfer Brot schmeckt aber nicht nur gut, es wird auch unsagbar fluffig. Für mich ist es ein echtes Highlight für jeden der Weißbrot mag. Das Rezept für den Langschläfer ist super easy, versprochen!

Das Originalrezept stammt von @dietmarkappl https://www.homebaking.at/langschlaefer/ DANKE an DIETMAR 🙂 🙂 🙂

Vorteig/Poolish:

  • 150 g Wasser kalt 4°
  • 150 g Weizenmehl Type 700
  • 0,2 g Hefe/Germ/ca. 2 Reiskörner

Autolyse:

  • 300 g reifer Vorteig/Poolish
  • 425 g Weizenmehl Type 700
  • 425 g Elsässer Brötchenmehl
  • 550 g Wasser 10°

Hauptteig:

  • Autolyseteig
  • 22 g salz
  • 4 g Hefe/Germ

Samstag 06:15 Die Zutaten für den Vorteig klümpchenfrei verrühren und 12-15 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen

Samstag 20:15 Vorteig, Mehl und Wasser vermengen und 30 Minuten quellen lassen.

Jetzt Salz und Hefe/Germ dazu geben und ca. 15 Minuten langsam (min.) mischen. Er sollte sich vom Schüsselrand lösen. Danach nochmals 3-4 Minuten schnell (1,5) kneten.

Samstag 21:00 In eine geölte Schüssel geben, 3x S&F 30 Minuten, 21:30, 22:00, 22:30 und wieder 30 Minuten ruhen lassen.

Teiglinge abstechen und sehr vorsichtig zu einer Wurzel drehen. Nun zur Stückgare in die mit Roggenvollkornmehl bemehlten Garkörben legen.  

Samstag 23:15 Die Teiglinge wandern nun für 30 Minuten in den Kühlschrank, erst jetzt werden sie mit Plastik abgedeckt (Duschhaube). Nun können sie 8-16 Stunden im Kühlschrank vor sich her chillen :-).

Sonntag 09:45 Den Pizzastein auf der 2. Schiene auf einen Rost in den Ofen legen und bei 250° Ober-/Unterhitze gut vorheizen.

Sonntag 10:15 Nun werden sie vorsichtig aus dem Gärkorb gehoben und auf dem Pizzastein platziert. Ich habe ein Brot mit Roggenvollkornmehl bestäubt andere mit einem Blumensprüher kräftig besprüht. Mit kräftig Schwaden (dazu verwende ich entweder meine Steine oder meinen Ofen mit Dampffunktion) nun werden die Langschläfer 2-3 Minuten bei 250° angebacken. Hitze auf 210° herunter schalten und insgesamt ca. 22 Minuten backen. Schwaden bleiben bitte im Backofen, also nicht ablassen.

Den Langschläfer aus dem Ofen holen, auskühlen lassen und geniessen.

Da mein Pizzastein für mein Brot zu klein war, habe ich 2 Partien gemacht.

synchronbacken November 2019

Verschiedenste Langschläfer

Was die anderen Teilnehmer vom Langschläfer-Rezept halten, könnt ihr in deren Blogs nachlesen. Soviel sei schon mal verraten, es gibt auch welche die vom Rezept begeistert sind.

synchronbacken November 2019

Birgit von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & Garten | Silvia von Kulturgut | Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum | Caroline von Linal’s Backhimmel | Britta von Backmaedchen 1967 | Carla von Herbs & Chocolate | Johanna von Dinkelliebe | Simone von zimtkringel | Manuela von Vive la réduction! | Conny von Mein wunderbares Chaos | Britta von Brittas Kochbuch | Sandra von From-Snuggs-Kitchen | Dagmar von Dagmars Brotecke | Volker von volkermampft | Dominik von Salamico | Carmen von Carmecitas_baking_and_more

Mit gemacht haben:

@zorrakochtopf

@fromsnuggskitchen

@stine_helm

@carmecitas_baking_and_more

@birgitdelicious

@magentratzerl

@herbsnchocolate

@herdskasper

@meinwunderbareschaos

@salamico_de

@kuechentraumundpurzelbaum

@little_kitchen_and_more

@verkocht_und_zugenaeht

@linalsbackhimmel

@vivelareduction

@volkermampft

@zimtkringel1

@ma_vie_en_rose_74

@backmaedchen1967

@obers_trifft_sahne

@maracooking

@dinkelliebe

@cakescookiesandmore.ch

@diveangel

LANGSCHLÄFER BROT 2.0 ohne Poolish/Vorteig

41. #synchronlangschläfer #synchronbacken #synchronbackendasoriginal

Dieses Wochenende (November) war wieder einmal Synchronbacken am Start. Organisiert wie jeden Monat von @zorrakochtopf https://www.kochtopf.me/ und @fromsnuggskitchen https://www.from-snuggs-kitchen.com/ . Irgendwann dachte ich mir doch, ich probiere auch die 2. Version aus. Darum auch 1.0 und 2.0 🙂 Und nun was passt da besser als dir heute meine neuen Knaller Langschläfer Brote vorzustellen?! Das Langschläfer Brot schmeckt aber nicht nur gut, es wird auch unsagbar fluffig. Für mich ist es ein echtes Highlight für jeden der Weißbrot mag. Das Rezept für den Langschläfer ist super easy, versprochen!

Das Originalrezept stammt von @dietmarkappl in 2 verschiedenen Versionen. https://www.homebaking.at/langschlaefer/ DANKE an DIETMAR 🙂 🙂 🙂

Autolyse:

  • 500 g Weizenmehl Type 700
  • 500 g Elsässer Brötchenmehl
  • 700g Wasser 10°

Hauptteig:

  • 20 g Honig
  • 22 g Salz
  • 8 g Hefe/Germ

Samstag 18:00 Mehl und Wasser vermengen und 30 Minuten quellen lassen.

Autolyse ohne Poolish (Vorteig)

Samstag 18:30 Jetzt Salz und Hefe/Germ dazu geben und ca. 20 Minuten langsam (min.) mischen. Er sollte sich vom Schüsselrand lösen. Danach nochmals 3-4 Minuten schnell (1,5) kneten.

Samstag 19:00 In eine geölte Schüssel geben, 1x S&F 30 Minuten, 1x S&F 45 Minuten; 19:30, 20:15 nach der letzen F&S wurde der Teigling noch sanft rundgewirkt und wieder für 45 Minuten ruhen gelassen.

Samstag 21:00 Teiglinge abstechen und sehr vorsichtig zu einer Wurzel drehen. Und zur Stückgare in die Formen gelegt. 

Samstag 21:15 Die Teiglinge wandern nun für 30 Minuten in den Kühlschrank, erst jetzt werden sie mit Plastik abgedeckt (Duschhaube). Nun können sie 8-16 Stunden im Kühlschrank vor sich her chillen :-).

Sonntag 06:00 Den Pizzastein auf der 2. Schiene auf einen Rost in den Ofen legen und bei 250° Ober-/Unterhitze gut vorheizen.

Sonntag 06:45 Mit kräftig Schwaden (noch extra mit Blumensprüher auf die Teiglinge) werden die Langschläfer 2-3 Minuten bei 250° angebacken. Hitze auf 210° herunter schalten und insgesamt ca. 22 Minuten backen. Schwaden bleiben bitte im Backofen, also nicht ablassen.

Mit gemacht haben:

synchronbacken November 2019

Birgit von Birgit D – Kreativität in Küche, Haus & Garten | Silvia von Kulturgut | Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum | Caroline von Linal’s Backhimmel | Britta von Backmaedchen 1967 | Carla von Herbs & Chocolate | Johanna von Dinkelliebe | Simone von zimtkringel | Manuela von Vive la réduction! | Conny von Mein wunderbares Chaos | Britta von Brittas Kochbuch | Sandra von From-Snuggs-Kitchen | Dagmar von Dagmars Brotecke | Volker von volkermampft | Dominik von Salamico | Carmen von Carmecitas_baking_and_more

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Kakao – Zopf mit Lievito Madre

4 Strang Zopf

Lievieto Madre – LM:

  • 50 g Lievito Madre/LM
  • 50 g Zopfmehl/Weizenmehl Type 550
  • 25 g Wasser

Teig:

  • 125 g LM
  • 420 g Zopfmehl/Weizenmehl Type 550
  • 150 ml Sahne
  • 75 ml Wasser
  • 75 g Zucker
  • 50 g Butter (aus dem Kühlschrank)
  • 55 g Ei/ 1 Ei, Größe M
  • 10 g frische Hefe
  • 4 g Salz
  • etwas Vanille
  • etwas Orangenzesten
  • 1,5 EL Backkakao kommt später dazu

Bestreichen:

  • 1 Eidotter
  • 3 EL Sahne
  • Mandelblättchen, Hagelzucker oder essbare Blüten
  • 150 g eingeweichte Rosinen ( kann kurz vor dem auskneten hinzugefügt werden)

LM mit dem Wasser in ein schlankes hohes Glas (Weck Glas) geben und mit den Knetquirlen des Handrührgerätes schaumig rühren, bis der LM sich mit dem Wasser verbunden hat. Mehl zugeben und gut unterarbeiten. Abgedeckt bei ca. 26°-28° reifen lassen. Sollte sich nun in 4 Stunden verdoppelt haben.

Alle Zutaten für den Teig, außer der Butter 5 Minuten langsam verkneten, danach für 7 Minuten auf schneller. Er sollte sich von der Schüssel lösen. Dann die Butter stückchenweise dazugeben und weitere 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig auskneten. Teig halbieren. Kakao und richtig schön unterkneten. Abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur und 2 Stunden im Kühlschrank gehen lassen.

Teig in 4 Portionen teilen, zu je ca. 55-60 cm langen Strängen formen, die an den Enden dünner werden. Stränge zu einem Zopf flechten, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Eigelb und Sahne verrühren, Zopf damit bestreichen und nochmals ca. 90 Min. aufgehen lassen. Zopf nochmals mit Ei bestreichen.

Jetzt wird es langsam den Ofen auf 180° vorzuheizen.

Backen: ca. 35 Min. in der unteren Hälfte des Ofens.

KRUSTENBROT

Das ist eines meiner Lieblingsbrote. Easy Peasy BROT. Schmeckt superlecker zu einem deftigen Eintopf, oder nur mit Wurst und Käse. Vor allem hält es einige Tage.

Roggensauerteig:

  • 260 g Roggenvollkornmehl
  • 260 g warmes Wasser
  • 30 g Roggenanstellgut

Hauptteig:

  • Sauerteig
  • 190 g Weizenmehl Type 1600/1050
  • 190 g Weizenmehl Type 480/550
  • 160 g Roggenmehl Type 960/1150
  • 260 g Wasser
  • 14 g Salz
  • 8 g frische Hefe
  • 45 g Zuckerrübensirup oder Honig
  • wer mag gibt noch 1-2 EL selbstgemachtes Brotgewürz (je 15 g; Anis, Kümmel, Koriander, Fenchel) dazu.

Die Zutaten für den Roggensauerteig einfach mit einer Gabel klümpchenfrei verrühren. 12 -14 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.  

Alle Zutaten für den Hauptteig, 9 Minuten langsam kneten.  In eine geölte Schüssel geben und 45 Minuten ruhen lassen.

Arbeitsfläche mit Roggenvollkornmehl bemehlen und den Teig auf die Arbeitsfläche befördern. Danach vorsichtig rundwirken und mit dem Schluß nach unten für etwa 55 Minuten bei Raumtemperatur zur Stückgare in den mit Roggenvollkornmehl bemehlten Garkörb legen.  

In der Zwischenzeit den Backofen auf 250° Ober-/Unterhitze (optimal mit Gusstopf) vorheizen.

Den Laib in den heißen Topf geben und insgesamt 55 Minuten backen. Nach den ersten 10 Minuten die Temperatur auf 210° reduzieren.

Den Deckel für die letzten 20 Minuten entfernen, um eine dunkle Kruste zu erhalten.

Klassischer Mohnstrudel

  • 450 g Mehl
  • 25 g Hefe/Germ frisch
  • 4 EL Zucker
  • 200 ml Milch lauwarm
  • 4 EL Butter
  • 1 Ei
  • 3 Eidotter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eidotter u. 1 EL Sahne oder Milch zum bestreichen
  • 300 g frisch gemahlenen Mohn
  • 225 ml Milch
  • 150 g Zucker
  • etwas Zimt
  • 3 EL Rumrosinen

In eine Schüssel Mehl hineingeben, in die Mitte eine Mulde drücken und Hefe/Germ dort hineinbröseln, 1 EL Zucker und 4 EL Milch darüber geben. Etwa 10 Minuten gehen lassen. Danach alle restlichen Zutaten einmengen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Platz etwa 60 Minuten gehen lassen. Er sollte sein Volumen verdoppelt haben.

Das Backrohr auf 180° vorheizen.

Den frisch geriebenen Mohn in Milch, Zimt und Zucker aufkochen lassen. Die Rum-Rosinen darunter rühren und die Fülle vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick zu einem Rechteck ausrollen. Er sollte etwa so groß wie ein Backblech sein. Mohnfülle aufstreichen und locker einrollen. Den Strudel mit den Schluss nach unten auf das mit Backpapier belegte Blech legen, mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Strudel mit Ei bestreichen und noch 30 Minuten rasten lassen. Danach im vorgeheizten Ofen bei 180° etwa 40 – 50 Minuten backen. Bitte sichtkontakt halten 🙂 Jeder Backrohr backt anders.

Ich wünsche Euch gutes Gelingen 🙂

Baguette mit Hefewasser

Für mich das absolute MEGA Rezept und heute Abend gibt es Käsefondue😍😍😍😍😍😍

Vorteig (Poolish)

  • 150 g T65 (label rouge)
  • 150 g aktives Hefewasser

Autolyse

  • 800 g T65 (label rouge)
  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 550 g Wasser

Hauptteig

  • Vorteig(Poolish)
  • Autolyse
  • 2 g frische Hefe
  • 20 g Salz
  • 10 g Honig
  • 20 g Olivenöl

Mehl und Hefewasser für den Vorteig gut miteinander vermischen. Je nach Aktivität des Hefewassers, 8-12 Stunden abgedeckt bei Raumtemperatur in einem hohen Gefäß gehen lassen, bis sich das Poolish mindestens verdoppelt hat.

Mehle mit dem Wasser vermischen und gut abgedeckt für 60 Minuten ruhen lassen (Autolyse).

Die restlichen Zutaten bis auf das Olivenöl zum Teig hinzufügen und auf niedrigster Stufe etwa 6 Minuten lang mit der Küchenmaschine kneten. Die Geschwindigkeit auf Stufe 1 erhöhen etwas 4 Minuten lang. Nun schluckweise das Olivenöl hinzufügen (dabei während des Hinzufügens die Geschwindigkeit verringern und wieder erhöhen sobald der Teig das Olivenöl aufgenommen hat). Das sollte in etwa 4 Minuten erfolgen. Bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.

Den Teig in eine gut geölte Teigwanne geben und 60 Minuten ruhen lassen. Dabei alle Minuten dehnen und falten. Nachdem (ich hoffe) sich der Teig verdoppelt hat, diesen gut abgedeckt für 48 Stunden im Kühlschrank (bei 4-5 Grad Celsius) gehen lassen.

Am Backtag direkt aus dem Kühlschrank verarbeiten. Dann vorsichtig auf die Arbeitsfläche kippen und 6 längliche Teiglinge zu je 290g abstechen. Nun die Teiglinge vorsichtig aber mit Spannung zu Zylindern formen. Dabei den Teigling in 3 Schritten zum Körper hin einrollen und vorsichtig nach vorne schieben (um Luft in den Teig zu pressen). Nach jedem Schritt mit dem Boden des Teiglings fixieren (dabei aber nicht komplett durchdrücken!). Nach dem letzten Schritt sollte der Teigling eine schöne Schlussnaht haben. Nun die Zylinder mit dem Schluss nach unten auf ein bemehltes Leinentuch setzen und abgedeckt für 20 Minuten ruhen lassen.

Die Zylinder in finale Baguetteform bringen (dabei nicht zu stark pressen!) und eng nebeneinander abgesetzt auf einem gut bemehlten Leinentuch mit Schluss nach oben für etwa 30 Minuten ruhen lassen .

Den Ofen für 45-60 Minuten auf etwa 250 Grad Celsius vorheizen. Die Baguettes mit einer Rasierklinge oder einem scharfen Messer einschneiden und in den Ofen einschießen. Nach etwa 30 Sekunden Schwaden. Nach 10 Minuten den Schwaden ablassen, und für weitere ca. 10 Minuten fertigbacken bis die Baguettes die gewünschte Farbe und Kruste haben.

Heidelbeer Kranz mit Lievito Madre

carmecitas_baking_and_mores Profilbild

Teig:

  • 500 g Zopfmehl od. 450g Weizenmehl Type 550 + 50g Dinkelmehl Type 630
  • 260 ml Milch lauwarm
  • 2 g frische Hefe (sind ca. 2 große ERBSEN)
  • 2 EL ca. 120g alter LM (aus dem Kühlschrank)
  • 100 g Zucker
  • 10 g Honig
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 70 g kalte Butter

Füllung:

  • 200 g Heidelbeermarmelade
  • frische Heidelbeeren
  • Mandelblättchen

Glasur:

  • 100 gr Staubzucker
  • 2-3 EL Zitronensaft

Hefe und LM in der Milch mit dem Schneebesen kräftig verrühren (auflösen). Zucker, Honig, Ei, Salz und Mehl dazu. Alles gründlich in der Küchenmaschine vermischen. Ca. 6min auf kleinster (min.) Stufe verkneten. Danach die kleinen Butterstückchen dazu geben und ca. 6 min. auf der nächsten Stufe (1) verkneten bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Sollte sich vom Kesselboden lösen.

Den Teig in eine große Hefeteig Schüssel füllen. Mehrmals dehnen und falten (F+S) (wie Brotteig) und mit geschlossen Deckel mindestens 4 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen. Nach 2 Stunden nochmal dehnen und falten (F+S).

Den Teig aus der Schüssel nehmen, durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ca. 40×60 ausrollen.

Den Teig mit Marmelade, frische Heidelbeeren und Mandelblättchen bestreichen und von der langen Seite ausrollen.

Die Rolle dann in der Mitte einschneiden und beide Stränge umwickeln und zu einem Kranz formen. Die Enden miteinander verbinden.

Wenn der Teig fertig vorbereitet ist. Ich habe in, in einer 26er Kranzform gebacken, weil ich mir nicht sicher war ob er zu breit ausläuft hihihi. Nochmals 1 Std. abgedeckt (Duschhaube) gehen lassen und dann ab über Nacht in den Kühlschrank.

Am nächsten Morgen, aus dem Kühlschrank holen und ca. 1,5 Std zugedeckt aklimatisieren lassen.

Ca. 40 Minuten bei 180° Ober Unterhitze backen. Etwas auskühlen lassen und mit Zitronenglasur verzieren.

Allerheiligen Striezel mit Lievito Madre

wurde etwas abgewandelt mit Kakao 🙂

5 Strang – Spindelzopf-Spiralzopf

Von Bayern bis Österreich und Ungarn schenken die  Tauf- bzw. Firmpaten ihren Patenkindern zum Fest Allerheiligen einen Allerheiligenstriezel. Für die Paten- und Firmkinder, die in unbegüterten Verhältnissen auf dem Land aufwuchsen, bedeutete das Geschenk früher einen „Ausgleich zu den üblichen Tagen des Darbens und Sparens“. Quelle: Wikipedia

oder als Kakao Variante

LM:

  • 50 g Lievito Madre/LM
  • 50 g Zopfmehl/Weizenmehl Type 550
  • 25 g Wasser

Teig:

  • 125 g LM
  • 420 g Zopfmehl/Weizenmehl Type 550
  • 150 ml Sahne
  • 75 ml Wasser
  • 75 g Zucker
  • 50 g Butter (aus dem Kühlschrank)
  • 55 g Ei/ 1 Ei, Größe M
  • 10 g frische Hefe
  • 4 g Salz
  • etwas Vanille
  • etwas Orangenzesten

Als Vier-Strang mit Kakao-Variante:

  • 1,5 EL Backkakao

Teig halbieren. Kakao richtig schön unterkneten und wie gewohnt zu einem Zopf flechten.

Bestreichen:

  • 1 Eidotter
  • 3 EL Sahne
  • Mandelblättchen, Hagelzucker oder essbare Blüten
  • 150 g eingeweichte Rosinen ( kann kurz vor dem auskneten hinzugefügt werden)

LM mit dem Wasser in ein schlankes hohes Glas (Weck Glas) geben und mit den Knetquirlen des Handrührgerätes schaumig rühren, bis der LM sich mit dem Wasser verbunden hat. Mehl zugeben und gut unterarbeiten. Abgedeckt bei ca. 26°-28° reifen lassen. Sollte sich nun in 4 Stunden verdoppelt haben.

Alle Zutaten für den Teig, außer der Butter 5 Minuten langsam verkneten, danach für 7 Minuten auf schneller. Er sollte sich von der Schüssel lösen. Dann die Butter stückchenweise dazugeben und weitere 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig auskneten. Abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur und 2 Stunden im Kühlschrank gehen lassen.

Teig in 5 Portionen teilen, zu je ca. 55-60 cm langen Strängen formen, die an den Enden dünner werden. Stränge zu einem Zopf flechten, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Eigelb und Sahne verrühren, Zopf damit bestreichen und nochmals ca. 90 Min. aufgehen lassen. Zopf nochmals mit Ei bestreichen.

Jetzt wird es langsam den Ofen auf 180° vorzuheizen.

Backen: ca. 35 Min. in der unteren Hälfte des Ofens.

Karottenkuchen mit Frischkäse Frosting

Teig:

  • 240 g Karotten geschält und gerieben
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL heißes Wasser
  • 90 g Zucker
  • 10 g Orangenzucker (hausgemacht)
  • 80 g Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 80 g geriebene Nüsse oder Mandeln
  • 1 TL Zimt

Frosting:

  • 120 g Frischkäse (Doppelrahm)
  • 120 g Staubzucker
  • 55 g Butter, weich
  • etwas Vanille (flüssig)

Deko:

  • Pistazien, gehackt
  • Marzipan Karotten

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Einen Backring von 22 cm mit Backpapier vorbereiten. Den Rand etwas einfetten.

Karotten fein reiben, und auf die Stelle stellen.

Mehl, Backpulver, Nüsse (Mandeln) und Zimt mit einander sieben.

Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Eigelbe mit dem Orangenzucker, Zucker und dem heißen Wasser schön schaumig schlagen.

Die geraspelten Karotten dazu geben und unterheben.

Danach den Eischnee und die Mehl-Nussmischung zugeben und vorsichtig unterrühren.

Teig in die Form füllen und ca. 35 Minuten bei 180° backen. Bitte Stäbchenprobe machen. Gut auskühlt und abgedeckt 2-3 Tage ruhen lassen.

Frosting: weiche Butter, Frischkäse, Staubzucker (fein sieben) und die Vanille einfach mit einem Handmixer glatt rühren. (Ich nehme das Frosting auch für meine Cinnemon Roll´s). Über den Karottenkuchen geben und mit einer Palette verstreichen. Jetzt nur noch mit Pistazien und Marzipan Karotten dekorieren.

Ich wünsche Euch gutes Gelingen !!!!!!


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