Super knuspriger Schweinebauch 🐷🐷🐷🐷🐷

Die K R U S T E ist der Hammer🐷🐷🐷
  • 1,750 g Schweinebauch
  • 2 lt. Wasser
  • 200 g Pökelsalz
  • 20 Wacholderbeeren
  • 8 Lorbeerblätter
  • 1 TL Pfeffer, ganz
  • 1/2 TL Kümmel
  • Suppengemüse (Karotten, Sellerie, Lauch, Zwiebeln)
  • 1 Flasche Schwarzbier zum Aufgießen
  • 1 Flasche Bier

Der Schweinebauch wird zunächst für mindestens 24 – 36 Stunden gepökelt. Die Lake dafür mache ich aus Pökelsalz, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern, Kümmel, Pfeffer und Wasser. Alle Zutaten unter Rühren aufkochen, bis sich das Salz aufgelöst haben. Vollständig erkalten lassen und den Schweinebauch in der Lake im Kühlschrank oder im Keller für 24 – 36 Stunden kalt stellen.

Den Bauch und die Gewürze in einem großen Topf hinein legen, darauf achten, dass er mit ca. 1700 ml Wasser und ca. 2 Suppenkellen von der LAKE bedeckt ist und darin knapp unter dem Siedepunkt 1 Stunde ziehen lassen. Der sich bildete Schaum bitte abschöpfen.

Danach auskühlen lassen.

Den Backofen auf 240° (Umluft mit Dampf) vorheizen. Ein Ofengitter auf die untere Schiene geben. Darunter ein Abtropfblech mit den geschälten groben Zwiebeln, Lauch wird gewaschen und in breite Ringe geschnitten. Karotten in große Würfel schneiden. Wer mag, kann noch ein kleines Stückchen Knollensellerie in Scheiben schneiden.

Jetzt für ca. 15 Minuten mit Umluft mit Dampf 240°, danach 60 Minuten auf O/U bei 200° weiterbraten . Kurz vor Schluß ca. 5–10 Minuten entweder Grill Funktion oder nur Oberhitze die Schwarte knusprig zu Ende braten.

Tip: Die Schwarte ab und zu mit Bier begießen.

Heidelbeer Muffins

  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 Eier (L)
  • 50 g neutrales Öl
  • 100 g Topfen (Quark)
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 100 ml Sahne
  • 200 g Heidelbeeren

Backrohr bei 175° Ober- und Unterhitze vorheizen. Papierförmchen in die Muffinform einlegen.

Die Eier in einer Schüssel schaumig schlagen. Den Zucker, Vanillezucker zu den Eiern geben und so lange rühren bis eine cremige Masse entsteht. Öl mit einem dünnen Strahl hinzufügen und mit der Sahne, Topfen gut verrühren.

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Dann in der cremigen Masse unterheben. Zum Schluss die Heidelbeeren hinzufügen.

Teig in die Formen füllen (zum Beispiel mithilfe eines Esslöffels) und ca. 30 – 35 Minuten bei Ober- und Unterhitze bei 175° backen.

Mit Staubzucker bestreuen und servieren.

Ciabatta mit Hefewasser #synchronbacken #48

Am Wochenende wurde beim 48. Synchronbacken wieder gebacken was das Zeug hält. Organisiert wurde es wieder von https://www.kochtopf.me/about und https://www.from-snuggs-kitchen.com/ . DANKE IHR LIEBEN für das Rezept von https://www.kingarthurflour.com/

Poolish:

  • 225 ml Hefewasser (Mediterran) kalt
  • 0,20 g Bierhefe
  • 180 g Ciabatta Mehl, violett, Tipo 0

Teig:

  • Poolish
  • 3,5 g Bierhefe
  • 180 g Ciabatta Mehl, violett, Tipo 0
  • 1 1/4 TL Salz / 10 g
  • 1 TL Zucker / 5 g
  • 1 EL Milchpulver / 12 g
  • 60 ml Wasser lauwarm
  • 25 ml Olivenöl
  • 150 g Oliven getrocknet

Für den Poolish alle Zutaten gut vermischen. Bei Raumtemperatur über Nacht zugedeckt gehen lassen. 12 – 15 Stunden. Dies verleiht dem fertigen Brot viel Struktur und Geschmack.

Morgens den Poolish mit dem Wasser mischen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und mit dem K-Haken bei mittleren Geschwindigkeit 7 Minuten rühren. Der Teig soll dabei sehr glatt, weich, glänzend und elastisch werden. Zum Schluss werden noch die getrockneten Oliven hinzugefügt.

Den Teig (mit nassen Händen) nun in eine mit Olivenöl eingeriebene Schüssel geben und abgedeckt für 2 Stunden gehen lassen. Dabei nach 1 Stunde 1x F&S (dehnen und falten; entgasen).

Nach der Ruhezeit, die Arbeitsfläche großzügig mit Mehl bestreuen und den Teig vorsichtig auf die Arbeitsfläche geben, dabei darauf achten, dass die Luft im Teig bleibt. Den Teig so wenig wie möglich kneten. Mit einer großen Teigkarte ein Quadrat bilden. Es sollte kein Druck austreten.

Inzwischen den Pizzastein und meine Steine zum Schwaden auf 230° vorheizen.

Ein Bäckerleinen großzügig mit Mehl bestäuben.

Schneiden Sie den Teig in der Mitte des Quadrats in zwei Hälften und zu 2 Broten (25×10) formen. Ich habe sie zu Zylinder geformt (wie bei Baguette) und mit Schluß nach unten auf das Bäckerleinen gesetzt.

Abgedeckt dürfen sie nun für 1 Stunde ruhen.

Teiglinge mit Schluss nach unten auf den Pizzastein geben. Überschüssiges Mehl etwas abstauben und die Brote noch mit etwas Wasser besprühen.

Gebacken werden sie mit Schwaden (50ml Wasser); und mittig bei 230°. Die Kruste sollte nach 20 Minuten Goldbraun sein.

Weitere Mitbäcker/innen waren: Schaut doch einmal bei Ihnen vorbei

@zorrakochtop

@fromsnuggskitchen

@backmaedchen1967

@backen_mit_leidenschaft_blog

@tebina90

@miss_golosinas

@fiokuna_matata

@leckermitgeri

@homemadeandbaked

@carmecitas_baking_and_more

@deli.cious.cooked

@woelfchen5

@kuechenmomente

@steuhl1

@verkocht_und_zugenaeht

@kuechentraumundpurzelbaum

@stine_helm

@aprilmaedchen.de

@little_kitchen_and_more

@vivelareduction

@tanjas_suess_und_herzhaft

@cakescookiesandmore.ch

@zimtkringel1

@meinwunderbareschaos

@obers_trifft_sahne

@fraumausm

@danileberkas

@volkermampft

Marillen Knödel mit Brandteig

  • 8 reife Marillen (Aprikosen)
  • 8 Stk. Würfelzucker

Teig:

  • 250 ml Wasser
  • 250 g Mehl
  • 15 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei

Butterbrösel:

  • 65 g Semmelbrösel
  • 50 g Butter
  • etwas Staubzucker

Marillenröster:

  • 65,5 ml Wasser
  • 100 g Zucker
  • 1 kleines Stück Zimtrinde
  • 1 Gewürznelke
  • 500 g Marillen (Aprikosen)
  • 1 Schluck Grand Marnier (wer mag)

Das Wasser mit Salz und Butter aufkochen lassen. Dann das Mehl auf einmal einrühren. Gut mit dem Holzlöffel rühren, bis sich der Teigkloß vom Topfboden löst.

Danach den Teig etwas abkühlen lassen und das Ei unterrühren. Dazu den Handmixer und Knethaken verwenden. Es sollte dabei ein glatter und glänzender Teig entstehen.

Nun zu einer Rolle formen.

Die Marillen gut waschen, abtrocknen und halbieren – dabei den Kern entfernen. Anstelle des Kernes ein Stück Würfelzucker geben und die beiden Marillenhälften wieder zusammensetzen.

Nun jeweils die beiden Marillenhälften, mit dem Würfelzucker in der Mitte, auf die runden, flachgedrückten Teigstücke geben und mit dem Teig zu einem Knödel formen – die Marillenstücke sollten komplett vom Teig umhüllt sein.

In der Zwischenzeit kann man in einer Pfanne die Butter und Semmelbrösel kurz anrösten.

In einen Topf Salzwasser zum Kochen bringen, die Marillenknödel ins Wasser geben und schwach siedend für ca. 10-12 Minuten gar kochen. Wenn die Knödel an der Wasseroberfläche schwimmen sollten sie fertig sein.

Zum Schluss die fertig gekochten Marillenknödel in der Pfanne mit den Semmelbröseln wälzen. Mit Staubzucker bestreuen.

Für den Marillenröster das Wasser mit dem Zucker aufkochen lassen. Nelke, Zimtstange und die halbierten Marillen dazugeben und in ca. 10 Minuten weich dünsten.

Saftiger Apfelkuchen mit Mandelstifte 🍎🍎🍎

Rührteig:

  • 100 g Butter
  • 90 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1,5 TL Backpulver
  • 170 g Mehl

Belag:

  • 5 Äpfel
  • Zimt/Zucker
  • 100 g Rosinen (wer mag)
  • etwas Rum (wer mag)
  • 100 g Mandelstifte (-blättchen)

Guß:

  • 250 ml Sahne
  • 250 g Sauerrahm
  • 2 EL Puddingpulver (Vanille)
  • 2 EL Zucker

Für den Belag die Äpfel schälen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Mit Zucker, Zimt, Rosinen und Rum in einer Schüssel vermischen.

Für den Rührteig weiche Butter und Zucker mit den Schneebesen des Handrührgeräts ca. 10 Minuten weiß-cremig aufschlagen, bis der Zucker aufgelöst ist.

Jetzt die Eier einzeln zum Rührteig geben und jeweils ca. eine halbe Minute unterrühren, damit sich alle Zutaten im Rührteig gut verbinden. 

Mehl und Backpulver mischen. Nur kurz in den Teig unterrühren.

Die Zutaten für den Guß kurz miteinander verrühren.

Rührteig in eine gefettete Backform geben und mit den Äpfeln belegen. Den Guß darüber gießen und mit Mandelstiften bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Umluft ca. 40 – 55 Minuten backen. Wenn er zu stark bräunt mit Alufolie bedecken. Stäbchenprobe!!!!!! Kuchen herausnehmen, ca. 10 Minuten ruhen lassen und dann aus der Form geben.

Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

Easy Bananen Pancakes

  • 3 Bananen
  • 300 g Kuchenmehl
  • 300 ml Milch
  • 6 Eier (M)
  • 1 Prise Salz
  • 3 TL Backpulver
  • 3 EL Zucker
  • 2 Msp. Vanillepulver
  • Butter/Öl für die Pfanne

Mit einer Gabel die Bananen zerdrücken.

Eier trennen. Eigelb, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillepulver, zerdrückten Bananen, Salz mit der Milch zu einem zähen Teig verrühren

Eiklar sehr steif schlagen und unter den Teig heben.

Lassen Sie den Teig stehen, während sie eine Antihaftpfanne, (Gußpfanne 15 cm) mit der Butter/Öl erhitzen. Nun portionsweise (Löffel oder Suppenschöpfer) in die Pfanne geben.

2-3 Minuten auf jeder Seite goldbraun braten, aus der Pfanne nehmen und übereinander stapeln. Mit Ahornsirup/Honig beträufeln und mit ein paar Bananen Scheiben und Schokolade Sauce servieren.

New York Cheesecake mit Erdbeer Topping

für den Boden:

  • 200 g Butterkekse
  • 120 g Butter geschmolzen
  • 1 EL Rohr Zucker
  • 1 Prise Salz

für die Füllung:

  • 1.575 g Doppelrahm Frischkäse (Philadelphia)
  • 300 g Zucker
  • 70 g Mehl
  • 120 g Sauerrahm
  • 120 g Creme Fraiche
  • 5 Eier (M)
  • 1 Msp. Vanillepulver

für das Erdbeer Topping:

  • 500 g Erdbeeren (gewaschen)
  • 80 g Zucker
  • 1/2 Zitrone (ausgepresst)
  • 1 EL Speisestärke

Backrohr auf 180° aufheizen.

Die Kekse zerbröseln (entweder in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz oder in der Küchenmaschine), mit dem Zucker, Salz und der geschmolzenen Butter verrühren und dann in die vorbereitete Form schütten. Mit der Rückseite eines flachen Glases die Brösel am Boden festdrücken.

Nun für etwa 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Danach für etwa 10 – 12 Minuten backen. Sichtkontakt halten. Aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.

Springform vor dem Backen sorgfältig mit Alufolie einkleiden. Hierfür zwei Bahnen Alufolie auf der Arbeitsfläche kreuzweise auslegen, Springform in die Mitte stellen.

Eine Fettpfanne oder ein tiefes Backblech mit heißem Wasser füllen und Springform reinstellen. Muss nicht bis zum Rand voll sein.

Für die Füllung sollten alle Zutaten Raumtemperatur haben. Frischkäse mit Zucker schaumig schlagen. Auf niedriger Stufe werden nun die Eier (einzeln), Vanille, Sauerrahm, Creme Fraiche und das Mehl gut unterrührt.

Diese nun auf den erkalteten Boden geben und glatt streichen.

Auf der untersten Schiene dann 45 Minuten bei 180° Ober- Unterhitze backen. Danach auf 150° schalten und weitere 25-30 Minuten weiter backen.

Bei leicht geöffneter Ofentür 1 Stunde abkühlen. Und ab in den Kühlschrank. Er sollte gut durchgekühlt sein. Jetzt darf er auch aus der Springform hüpfen. 🙂

Erdbeeren abbrausen, von den Stielen befreien und je nach Größe halbieren oder vierteln. 

Alles in einer Schüssel mit Zucker und Zitronensaft bedecken und so lange ziehen lassen, bis die Erdbeeren leicht sirupartig werden. Die Erdbeeren etwas abtropfen lassen und auf den Cheesecake geben und genießen! 

Erdbeer Rhabarber Galette

So KNUSPRIG

Teig:

  • 100 g kalte Butter
  • 220 g Mehl
  • 40 g Zucker
  • etwas Vanillepulver
  • 1 Ei
  • 3 EL Sahne
  • 1 Prise Salz

Bestreichen:

  • 1 Eiweiß
  • 10 ml Milch
  • 1 EL brauner Zucker
  • 350 g Früchte nach Wahl
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 TL Maisstärke
  • wer mag noch etwas gemahlen Zimt
  • etwas gehobelte Mandeln

Kalte Butter in Würfel schneiden. Gesiebtes Mehl und Butterwürfel in eine Schüssel geben und gut mit den Knethaken des Rührgeräts  verkneten.  

Ei, Zucker, Salz und Sahne dazugeben und kurz zu einem glatten Teig verkneten.  (Multi)

Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie verpackt für 40 Minuten in den Kühlschrank oder für 20 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Den Ofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.  

Teig zwischen zwei Blättern Backpapier zu einem 3 mm dicken Kreis ausrollen. Das obere Stück Backpapier entfernen.  

Die vorbereiteten Früchte auf dem Teig verteilen, dabei rundherum einen 7 cm breiten Rand lassen. Mit Zucker bestreuen.

Den Rand rundherum nach innen umklappen, mit Eiweiß-Milch-Mischung bestreichen und mit Zucker oder gehobelten Mandeln bestreuen.

Galette mit dem Backpapier vorsichtig auf ein Backblech heben.  

Im vorgeheizten Backofen mittig, für ca. 35 Minuten backen.

Babka mit Lemon Curd und Erdbeeren 🍓🍓🍓🍋🍋🍋

#Synchronbacken #47
#Synchronbacken #47

Dieses Wochenende war wieder einmal Synchronbacken #47 angesagt. Hiermit möchte ich mit recht herzlich bei https://www.kochtopf.me/ und https://www.from-snuggs-kitchen.com/ recht herzlich bedanken. Zorra und Sandra organisieren diesen Event immer hervorragend. 😍😍😍

Das Rezept für die Babka stammt von https://sandrakavital.blogspot.com/2019/08/babka-dete-acidulee-aux-myrtilles-citron.html Danke für das Rezept

Lemon Curd:

  • 3 – 4 Bio Zitronen (4 TL Zitronenabrieb)
  • 325 g Zucker
  • 1 TL Speisestärke
  • 140 g Butter
  • 4 Eier (M)
  • 110 ml Zitronensaft
  • frische Minze Blätter (wer mag)

Erdbeer Marmelade:

  • 180 g Erdbeeren
  • 90 g Zucker
  • 25 g Wasser
  • 15 g Zitronensaft frisch gespresst ca. 1/2 Zitrone
  • 190 Erdbeeren
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • 1 EL Rum

Babka:

  • 100 ml Wasser, lauwarm
  • 150 ml Milch
  • 1 Ei (M)
  • 2 g frische Hefe/Germ
  • ca. 120 g LM, frisch aufgefrischt
  • 480 g Mehl
  • 20 g Puddingpulver
  • 5 g Salz
  • 60 g Zucker
  • 1 Pckg. Vanillezucker oder 1 Msp. Vanillepulver
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • 90 g Butter

Streusel:

  • 100 g Butter
  • 140 g Mehl
  • 65 g Zucker

Lemon Curd: Zitronen heiß abwaschen. Die Schale der Zitronen mit einer feinen Reibe abreiben. Zitronen halbieren und auspressen. 110 ml Saft sollten sich erheben.

Alle Zutaten in einen Topf (CC) bei 90° für 20 Minuten einkochen lassen. Danach 1 Minute auf MAX. Fertige Masse durch ein Haarsieb streichen und in die heiß ausgespülten Gläser füllen und sofort verschließen. Im Kühlschrank innerhalb von ca. 2 Wochen verbrauchen.

Erdbeer Marmelade: Erdbeeren waschen und putzen. Früchte halbieren und vierteln. 180 g Erdbeeren, Zucker, Wasser und frisch gepressten Zitronensaft in einen Topf geben und bei mittleren Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Saft wird nun etwas dickflüssig. Nun die restlichen 190 g Erdbeeren hinzufügen und nochmals ca. 5 Minuten kochen lassen. Umrühren nicht vergessen. Topf vom Herd nehmen und Rum hinzufügen. Abkühlen lassen.

Babka: Wasser, Milch, Hefe/Germ mit dem LM gut mit einem Schneebesen verquirlen (aufschlemmen). Dann die trockenen Zutaten hinzufügen und bei niedriger Geschwindigkeit (min) 5 Minuten zu einem Teig kneten.

Nun auf Stufe (1) 5 Minuten kneten danach 5 Minuten Stufe (1,5) und die klein geschnittene Butter einarbeiten bis sich ein glatter, weicher Teig entwickelt hat. Nach den 10 Minuten hat sich ein super, glatten, mittelfester Teig ergeben.

Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und abgedeckt bei Raumtemperatur ca. 2 Stunden gehen. Nach 1 Stunde den Teig entgasen. F & S . Er sollte sich verdoppelt haben. Nochmals F & S und dann in eine leicht geölte Schüssel geben. Abgedeckt darf er nun im Kühlschrank über Nacht ausruhen.

2 Kastenformen ca. 30 cm Länge mit Backpapier auskleiden.

Den Teig aus der Schüssel nehmen. Teilen. Durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ca. 35 x 30 cm ausrollen.

Erdbeer Marmelade (Lemon Curd) auf dem Teig verteilen. Einen Rand von2 cm frei lassen. Teig aufrollen und gut verschliessen, es sollte keine Füllung austreten. (Leichter gesagt als getan 🤔🤔🤔 ) 15 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

Nun die 1. Rolle mit einem Messer längs halbieren. Stränge mit der Schnittfläche nach oben spiralförmig ineinander schlingen.

Backrohr auf 180° vorheizen. Ober- und Unterhitze. Mittig backen.

Die gefüllten Babka in die Kastenform legen und zugedeckt nochmals für 1 Stunde gehen lassen. Sollten sich verdoppeln. Die Streusel kurz vor dem backen darauf streuen.

Backen: 45 – 50 Minuten. Nach ca. 15 Minuten Backzeit mit Alufolie abdecken. Bitte wie immer auf SICHT backen.

Streusel: Butter in einem Topf schmelzen lassen. Mehl und Zucker hinzufügen. Etwas abkühlen lassen und mit einem Handmixer (Knethaken) Streusel herstellen.

Dieses Mal haben ziemlich viele teilgenommen. Ich kann es nur weiter empfehlen, 1x im Monat hier mitzumachen.😍😍😍

#47 waren folgende Teilnehmer dabei: Vielleicht schaut Ihr auch einmal Ihnen vorbei😍😍😍

@zorrakochtopf

@fromsnuggskitchen

@backmaedchen1967

@backen_mit_leidenschaft_blog

@miss_autumn_frost

@isarchiemseecraft

@carmecitas_baking_and_more

@deli.cious.cooked

@kuechentraumundpurzelbaum

@verkocht_und_zugenaeht

@katy_del_carmen

@birlibing

@homemadeandbaked

@linalsbackhimmel 

@volkermampft

@little_kitchen_and_more

@aprilmaedchen.de

@evchenkocht

@neva.c

@meinwunderbareschaos

@die.feinerei
@verkocht.at

@birgitdelicious

@obers_trifft_sahne

@dinkelliebe

@rezepttagebuch

@summsi2

@buntkueche

@kuechenmomente

@herdskasper

@cakescookiesandmore.ch

@zimtkringel1

@verenasblogschoenedinge

@tanjas_suess_und_herzhaft

@deliciousdishesaroundmykitchen

@teigliebe

@leckermitgeri

@fraumausm

@tebina90

Wiener Milchrahmstrudel mit Vanillesauce

Fülle:

  • 120 g Hefezopf (alt)
  • 130 ml Milch
  • 100 g flüssige Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 2 Msp. Vanillepulver od. 3 Pckg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 1 TL Zitronenabrieb
  • 60 g Rosinen (einweichen)
  • 250 g Sauerrahm/saure Sahne)
  • 100 g Topfen/Quark

Strudel:

  • 4 Strudelblätter (fertig)
  • 80 g flüssige Butter

Guss:

  • 300 ml Milch
  • 1 Eig
  • 2 EL Puderzucker
  • 1 Msp. Vanillepulver oder 2 Pckg. Vanillezucker
  • 60 ml Rum

Vanillesauce:

  • 250 ml Sahne
  • 250 ml Milch
  • 2 Msp. Vanillepulver
  • 30 g Zucker
  • 3 TL Speisestärke
  • 1 Eigelb

Die Vanille Sauce kann schon am Vorabend vorbereitet werden. Dazu Milch und Sahne in einem verschließbaren Behälter mischen.
Das Vanillepulver in die Sahnemischung geben.
Behälter verschlossen über Nacht in den Kühlschrank stellen.  

Alter Hefzopf in Würfel schneiden und mit Milch übergießen, kurz ziehen lassen.

Für die Fülle in einer Schüssel Butter(flüssig) mit Staubzucker, Vanillezucker und Salz sehr schaumig schlagen. Geriebene Zitronenschale, Dotter, Topfen und Sauerrahm unterrühren. Ausgedrückten Zopf und die eingeweichten Rosinen untermengen. Eiklar steif schlagen und locker unter die Masse heben.

Auflaufform (25×20) mit Butter ausstreichen; Backrohr auf 180° Ober- und Unterhitze) vorheizen.

2 Strudelblätter leicht überlappend auf einem Geschirrtuch auflegen, mit Butter bestreichen, restliche Strudelblätter darauflegen und ebenfalls mit der flüssigen Butter bestreichen.

Fülle darauf verteilen, dass ca. ein 5 cm breiter Rand bleibt. Einschlagen und zu einem Strudel rollen. In eine tiefe Auflaufform schlichten (wenn möglich mit der Naht nach unten) und mit der restlichen Butter bestreichen.

Die Zutaten für den Guss verrühren, 1/3 über den Strudel gießen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 60 Minuten backen. Während des Backens nach und nach die restliche Guss-Mischung übergießen.

Eventuell mit Alufolie abdecken.

Am nächsten Tag Zucker und Speisestärke miteinander vermischen. Das Eigelb und 3-4 EL von der Sahnemischung dazu geben und alles kräftig verquirlen.Die restliche Sahnemischung in einen Kochtopf geben und unter Rühren aufkochen lassen. Sobald die Sahne kocht, den Topf vom Herd nehmen. Stärkemischung unter ständigem Rühren unter die Sahne mischen. Topf wieder auf den Herd stellen, die Hitze leicht reduzieren. 

So lange unter Rühren kochen lassen, bis die Soße leicht andickt.  

Aus dem Backrohr nehmen, etwas abkühlen lassen und mit der Vanillesauce servieren.

Topfen(Quark) Torte mit viel Erdbeeren 🍓🍓🍓🍓🍓🍓

  • 4 Eier
  • 5 Dotter
  • 140 g Zucker
  • 1 TL Vanillepulver
  • 1 Prise Salz
  • 45 g zerlassene Butter
  • 140 g Mehl
  • etwas Zitronenabrieb
  • 1 Pckg. Dr. Oetker Tortenhilfe (Topfen) lt. Anleitung
  • 500 g Topfen 20%
  • 500 g Erdbeeren (Umrandung und Fülle) gewaschen
  • 1 Pckg. rote Tortenglasur lt. Anleitung
  • 500 g Erdbeeren (Verzieren) gewaschen

Für den Teig das Backrohr auf 175° vorheizen.

Die 5 Eier trennen. Dotter und ganze Eier mit dem Zucker, Vanillepulver, Zitronenabriebb und Salz in der Küchenmaschine ca. 10 Minuten schaumig schlagen. In der Zwischenzeit die Butter schmelzen. Die Butter und das gesiebte Mehl abwechselnd langsam zur Dottermasse rühren.

ca. 35 – 40 Minuten Ober- Unterhitze backen. Stäbchenprobe wird empfohlen.

Topfenfülle: lt. Packungsanleitung (mit Topfen). Einige Erdbeeren (Fülle) waschen und trocken tupfen. Vierteln und zur Topfenmasse hinzufügen.

Tortenboden halbieren. Rand mit dem Tortenring einspannen und mit Backpapierstreifen auslegen. Einen Boden hineinlegen.

Erdbeeren (Umrandung) halbieren und mit der Schnittfläche ZUM Tortenring auf den Boden stellen. Topfenmasse von innen nach außen verstreichen. Mit dem oberen Biskuit belegen und sanft andrücken.

Erdbeeren zum Verzieren waschen und trocken tupfen. Halbieren oder vierteln und auf der Torte verteilen. Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und mit einem Esslöffel über die Erdbeeren geben. Auskühlen lassen.

Topfentorte über Nacht kühl stellen.

Die Torte vor dem servieren mit einem Messer aus der Form (Backpapier) lösen. Fertig.

Pita Brot

  • 375 g Mehl
  • 225 g Wasser lauwarm
  • 3/4 TL Meersalz
  • 22,5 g Hefe (Germ) frisch
  • 1 TL Zucker
  • 45 ml Olivenöl zum kneten
  • ca. 12 TL Olivenöl zum ausbacken in der Pfanne

Gebe das Mehl in eine Rührschüssel und drücke eine Mulde in die Mitte. Hefe (Germ) hineinkrümeln. Zucker darüber streuen, mit etwas lauwarmem Wasser aufgießen. Mit etwas Mehl vom Rand vermischen und an einem warmen Ort ca. 15 – 30 Minuten stehen lassen. Es sollten sich Blasen bilden.

Salz und den Rest von dem Wasser dazugeben und zu einem elastischen Teig verkneten. Zum Schluss noch schluckweise das Olivenöl hinzufügen.

Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und zugedeckt an einem warmen Ort 1 – 2 Stunden gehen lassen, Volumen sollte sich verdoppelt haben.

Den Teig in 6 gleich große Stücke teilen und rundwirken. Nun entweder von Hand oder mit einem Nudelholz und etwas Mehl jede Pita ausrollen. 2-3 mm.

Eine geschichtete Pfanne sehr heiß werden lassen und mit 1 TL Olivenöl bestreichen. Die erste Pita hineingeben und auf mittleren Hitze von beiden Seiten (es sollten sich Blasen bilden) ca. 4 Minuten backen.

Rhabarber-Erdbeer Kuchen mit Guss

Rührteig:

  • 100 g Butter (Raumtemperatur)
  • 90 g Zucker
  • 2 Eier (Raumtemperatur)
  • 1,5 TL Backpulver
  • 170 g Mehl
  • 1 Pckg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Belag:

  • 500 g Rhabarber
  • 200 g Erdbeeren
  • etwas Zimt- Zucker zum bestreuen
  • Mandelstifte oder Mandelblättchen zum bestreuen

Guss:

  • 250 ml Sahne
  • 250 g Sauerrahm oder 125 g Creme fraiche, 125 g Sauerrahm
  • 2 EL Puddingpulver (Vanille)
  • 2 EL Zucker

Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Springform 26 cm mit Backpapier einspannen. Rand einfetten.

Den Rhabarber waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Erdbeeren waschen und halbieren.

Mehl, Backpulver und Salz mischen. Butter, Zucker und Vanillezucker luftig und cremig aufschlagen.

Eier nun einzeln hinzufügen. Immer warten bis eine homogene Masse entstanden ist. Nun die Mehlmischung hinzufügen und kurz miteinander verrühren.

Den Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen.

Mit Rhabarber und Erdbeeren belegen.

Alle Zutaten für den Guss vermengen. Jetzt über den Rhabarber und die Erdbeeren gießen.

Wer Mandeln wie ich liebt 😍😍😍 kann noch einige Mandeln darüber streuen.

Bei 180 °C ca. 50 Minuten backen. Bitte wie immer Blickkontakt halten. Danach auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

HEIDELBEER KUCHEN

Dieser Rührteig ist besonders einfach und  kann je nach Grösse der Backform oder gewünschten Teighöhe variiert werden. Als Grundrezept gilt dabei: Auf  50g Zucker kommen 50gGramm Butter (geschlagene Sahne), 1 Ei (M), 50g Mehl und 1/4 TL Backpulver.

  • 200 ml Sahne (geschlagen)
  • 4 Eier (M)
  • 200 g Zucker
  • 1 Pckg. Bourbon Vanillezucker
  • 200 g Kuchenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • ca. 350 g frische Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren usw.) oder Tiefkühlbeeren verwenden, dann in etwas Mehl oder Speisestärke wenden.
  • 4 EL Mandelblättchen (wer mag)

Backpapier in eine Springform 26cm einspannen. Rand etwas fetten und mit Mehl bestauben.

Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Sahne steif schlagen.

Eier mit dem Vanillezucker und Zucker luftig und cremig aufschlagen.

Das gesiebte Mehl, Backpulver und Salz miteinander mischen und zu der Eier-Zuckermischung geben. Kurz miteinander verrühren. Die geschlagene Sahne unterheben.

Den Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen. Die Beeren (bestreut mit etwas Mehl oder Speisestärke) darauf verteilen und für ca. 60 Minuten mittig backen.

Bitte immer Sichtkontakt halten, jedes Backrohr bäckt anders 🤔🤔🤔

10 Minuten auskühlen lassen und dann vorsichtig den Rand der Springform lösen.

Italienisches Bauernbrot – Pane Cafone

passt perfekt zum Grillen oder Tomate Mozzarella

LM – 1. Stufe

  • 60 g Lievito Madre (aus dem Kühlschrank)
  • 70 g Mehl Tipo 0 oder Manitoba
  • 40 ml Wasser (lauwarm)

LM – 2. Stufe

  • 170 g Lievito Madre (aufgefrischt) siehe oben
  • 80 g Mehl Tipo 0 oder Manitoba
  • 40 ml Wasser (lauwarm)

Hauptteig:

  • 230 g Lievito Madre (aufgefrischt)
  • 10 g Honig (hell)
  • 430 ml – 450 ml Wasser (lauwarm)
  • 400 g Mehl Tipo 00
  • 250 g Kamut oder Semola di Grano Duro
  • 15 g Salz (Meersalz)

1. Stufe: LM mit Wasser schaumig aufschlagen. Danach mit dem Mehl verkneten (ich nehme dazu immer den Handmixer mit Knethaken) und für 3-4 Stunden abgedeckt bei 26°- 28° ruhen lassen. Er sollte sich verdoppelt haben.

2. Stufe: Den nun verdoppelten LM wieder mit Wasser schaumig aufschlagen. Mit dem Mehl verkneten und wieder 3-4 Stunden abgedeckt bei 26°- 28° ruhen lassen. Er sollte sich wieder verdoppelt haben.

430 ml Wasser mit dem Honig auflösen und zum LM dazugeben und wie immer schaumig aufschlagen. Die Mehle vermischen, hinzufügen und langsam (min) – (1) 10 Minuten vermischen. Es soll ein homogener Teig entstehen.

Jetzt wird erst das Salz hinzugefügt und auf schnellerer Stufe (1-1,5) geknetet. Der Teig sollte sich von Schüssel lösen.

20 ml Wasser (bei bedarf) wird jetzt Schlussweise unterknetet (2), bis er sich sauber von der Schüssel löst (ca. 5-8 Minuten).

In eine geölte Schüssel geben und den Teig für etwa  4 Stunden abgedeckt und bei Raumtemperatur ruhen lassen. Während der Zeit alle 60 Minuten S&F (strecken und falten) und falten Sie ihn mit einer Teigkarte und von Hand. Danach kommt er für mindestens 8 Stunden in den Kühlschrank. (gute Nacht).

Am nächsten Morgen den Teig akklimatisieren lassen.

Backrohr mit Backblech auf 250° vorheizen. Falls ihr Steine zum Schwaden verwendet diese auch gleich mit ins Rohr stellen.

Teig teilen (falls im Topf gebacken wird nicht teilen) und etwas flach drücken und zu einem Zylinder aufrollen. (ACHTUNG) nicht zu fest entgasen. Naht verschließen (wie bei einem Baguette). Leinen mit Semola bestreuen, mit Schluß nach oben für 50 Minuten ruhen lassen.

Mit Schluss nach unten auf das Blech oder Pizzastein setzen und einschneiden.

10 Minuten bei 250° mit Schwaden backen. Danach Schwaden ablassen und bei 220° für ca. 15-20 Minuten kräftig ausbacken.

Cremeschnitten

  • 2 Pkg. Blätterteig
  • etwas rote Marmelade (Erdbeeren, Johannisbeeren)

Creme:

  • 1 Qimiq Vanille
  • 260 ml Milch
  • 1/2 Pkg. Vanillepudding
  • 55 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 750 ml Sahne
  • 8 Blatt Gelatine
  • 1 Schuss Rum

Glasur:

  • 270 g Staubzucker
  • 40 ml Wasser

Für die Cremeschnitten zunächst den Blätterteig teilen, mehrmals mit einer Gabel einstechen und bei 200° (vorgeheizt) etwa 15 – 20 Minuten goldgelb backen. Bitte Sicht Kontakt halten.

Puddingpulver mit etwas Milch klümpchen frei verrühren. Restliche Milch mit Vanillezucker und Zucker aufkochen. Das aufgelöste Puddingpulver unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Den Pudding etwas überkühlen lassen.

Den abgekühlten Blätterteig (3 Teile) mit der erwärmten Marmelade einstreichen.

Qimiq einfach mit einem Handmixgerät verrühren.

Jetzt Gelatine in kaltem Wasser einweichen und Sahne steif schlagen. Gelatine gut ausdrücken und in einem Topf vorsichtig auslösen (flüssig).

Pudding, Qimiq und Rum mit dem Handmixgerät vermengen. Die steif geschlagene Sahne vorsichtig unterheben.

Die fertige Creme auf dem Blätterteig verteilen, den 2. Blätterteig daraufgeben. Ebenfalls die nächste Schicht Creme und den 3. Blättereig als Deckel darauf legen.

Den Staubzucker und 40 ml Wasser gründlich verrühren. Nun die fertige Glasur auf die fertigen Cremeschnitten streichen und trocken lassen oder bis zum Gebrauch in den Kühlschrank zum Kühlen stellen.

Kirsch Wähe

Teig:

  • 200 g Mehl
  • 1/2 KL Salz
  • 70 g Butter
  • 100 g Wasser (kalt)

Guss:

  • 3 Eier
  • 150 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • 1 Pck. Vanillepudding
  • 50 g Zucker

für den Boden: Mehl und Salz mischen. Butter dazugeben, zu einer krümeligen Masse verreiben, eine Mulde formen. Wasser hineingiessen, zu einem Teig zusammenfügen, nicht kneten.

Zwischen 2 Backpapier-Bogen legen, etwas flachdrücken, mit Nudelholz auf die Größe der Form auswallen. In die Form Blech (Tarte), überlappendes Papier samt Teig mit der Schere wegschneiden. Oberes Backpapier entfernen. Den Rand etwas andrücken.

für den Guss: Die Eier in einer Schüssel aufschlagen und mit der Milch, dem Rahm, dem Puddingpulver und dem Zucker mit dem Handmixer verrühren.

Guss über die Kirschen verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200° ca. 20 Minuten (unterste Rille) backen.

Joghurt B r o t im Topf

  • 100 g Lievito Madre (LM) aufgefrischt
  • 240 ml Wasser lauwarm
  • 20 ml Wasser für den Schluß
  • 350 g Weizen Mehl Type 700
  • 150 g Roggenmehl Type 960
  • 100 g Buttermilch oder Naturjoghurt
  • 11 g Salz
  • 3 g Hefe
  • 1 TL Honig

Alle Zutaten in die Schüssel geben und 5 Minuten auf kleinster Stufe (min.) kneten

Weitere 10 Minuten auf mittlerer Stufe (1) kneten, bis sich der Teig von der
Schüssel löst. Das restliche Wasser schluckweise dazugeben. Er sollte sich von der Schüssel lösen.

Den Teig in eine große Schüssel geben, die vorher dünn mit Öl
eingepinselt wurde und S&F (dehnen und falten). Abdecken und 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Nach 30 und 60 Minuten nochmal S&F.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche falten und zu einem Laib rundwirken. Mit dem Schluss nach unten in ein bemehltes rundes Gärkörbchen legen. Abgedeckt nochmal 60-90 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.

Inzwischen den Backofen mit dem Gußtopf mit Deckel auf 240° vorheizen.

Den Topf rausholen (Vorsicht!! Sehr heiß!) und Deckel abnehmen. Das Brot aus dem Gärkorb in den Topf stürzen. Topf mit dem Deckel verschließen (vorsichtig… auch Deckelknöpfe sind heiß!!) und wieder in den Backofen stellen.
Bei 240° 15 Minuten backen, dann den Backofen auf 220° runterstellen und weitere 15 Minuten backen. Die letzten 20 Minuten kann der Deckel abgenommen werden, damit die Kruste noch knuspriger wird.

Geschmortes Rindsschnitzel in Rotweinsauce mit Paprika

  • 5 Stk. Rindsschnitzel à 180 g
  • etwas Salz
  • gemahlener Pfeffer
  • etwas Mehl zum mehlieren
  • etwas Öl
  • 100 g Speck (gewürfelt)
  • 3 Stk. mittlere Zwiebeln (in feine Ringe geschnitten)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Zucker
  • 1 Schuss Himbeeressig
  • 400 ml Rotwein (trocken)
  • 100 ml Portwein
  • 500 ml Rinderbrühe
  • Etwas Rosmarin
  • 2 Stk. rote Paprika (geschnitten)
  • 3 Stk. mittlere Essiggurken (geschnitten)

Das Fleisch beidseitig leicht klopfen und am Rand mehrmals einschneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen und an einer Seite in mehlieren.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Schnitzel mit der bemehlten Seite nach unten einlegen und zu schöner brauner Farbe braten. Danach wenden und an der anderen Seite ebenfalls braten. Dann aus der Pfanne nehmen und bereithalten.

Im Bratrückstand den Speck glasig anrösten, die Zwiebeln beifügen, mitrösten. Dann mit Essig ablöschen und mit Rotwein und Brühe aufgießen.

Danach die Essiggurken beifügen und alles kurz aufkochen lassen. In diese Sauce die vorgebratenen Schnitzel einlegen und darin weichdünsten. 1/2 Stunde vor Schluss die geschnittenen Paprika hinzugeben und kurz mitdünsten,

Grieß Schnitten

Rezept stammt von meiner OMA 😍😍😍
  • 500 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 150 g Grieß
  • etwas Butter zum anbraten
  • Zimt u. Zucker vermischen

In die kochende Milch gibt man Salz, Zucker und Grieß dazu. Unter ständigen rühren wird der Brei gekocht bis er sich vom Topf löst.

Ein Brett mit Öl fett und den heißen Brei darauf verteilen. Mit einem großen Messer den Brei zu einer ca. 1,5 – 2 cm dicke Platte streichen.

Aus der Grießplatte gleichmäßige, rechteckige Schnitten schneiden und mit etwas Butter anbraten.

Auf beiden Seiten goldgelb ausbacken.

Zimt und Zucker Mischung noch heiß mit den Grieß-Schnitten wälzen. Schmeckt mit Pfirsich Kompott SUPER

Rezept ist noch von meiner OMA 😍😍😍😘

Polsterzipfel, Hasenöhrl, Chiacchiere di Carnevale, Fasnatschüechli

  • 300 g Pizzamehl 00er
  • 2 Eidotter
  • 40 g Zucker
  • 30 g Butter
  • 18 ml (2 EL) Grappa, Rum, Cognac oder Grand Marnier
  • 100 ml Milch
  • 1 Msp. Vanillepulver
  • abrieb 1 Orange oder Zitronen
  • 1 Prise Salz
  • Speiseöl (Sonnenblumen)
  • Staubzucker zum bestreuen

Sieben Sie das Mehl. Fügen Sie den Zucker, das Salz, die zuvor geschlagenen Eier und den Grappa hinzu. Kneten bis die Zutaten gut vermischt sind.

Fügen Sie die Vanille und Butter hinzu und kneten Sie dann 15 Minuten lang weiter, bis ein homogenen Teig entstanden ist. Es muss fest, aber ziemlich formbar sein. Bei Bedarf können Sie noch etwas Milch hinzufügen. 

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten rasten lassen.

Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche messerrückendick (30 x 40 cm) ausrollen und mit einem Teigrad Rechtecke (8x5cm) ausradeln.

Ca. 4 Finger hoch Öl erhitzen 150°- 160° (Vorsicht, nicht zu heiß!). Teigstücke schwimmend beidseitig goldgelb backen. Polsterzipfel mit einem Gitterlöffel herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Mit Staubzucker bestreuen und servieren!!!! Dazu schmeckt hervorragend Apfelmus

Biskuitrolle gefüllt mit Marillenmarmelade

  • 8 Eiklar
  • 8 Eidotter
  • 1 Prise Salz
  • 8 EL Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 8 EL Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver

Die Eier sauber trennen und das Eiweiß sehr steif schlagen, dann den Zucker langsam einrieseln lassen, schlagen bis Masse stark glänzt, dann kurz das Eigelb einrühren, nur solange rühren, bis das Eigelb mit dem Eischnee verbunden sind.

Jetzt das Mehl mit Backpulver sieben und mit einem Kochlöffel vorsichtig unter die Eimasse heben. Dann den Teig auf ein mit Backfolie/Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig aufstreichen.


Sofort im heißen Ofen backen, 200° ca. 10 Min.

Danach gleich auf ein gezuckertes Geschirrtuch stürzen, mit Marmelade bestreichen und eng aufrollen.

Auf eine Tortenplatte legen, nach Belieben mit Staubzucker besieben und die Ränder abschneiden.

Käsknödel – Semmelknödel mit Käse

  • 375 g Knödelbrot
  • 600 g Milch
  • 4 Eier
  • Salz
  • Petersilie gehackt
  • 200 g geriebener, würziger Spätzlekäse (Bergkäse, Emmentaler, Räser)
  • 2 Zwiebeln in Scheiben geschnitten
  • 125 g- 200g Butter
  • 2 EL Mehl

Milch erwärmen. Knödelbrot, Eier, Petersilie und Salz gut vermischen und zu der Milch hinzufügen. Käse hinzufügen. Knödelmasse mit den Händen gut verkneten und 1/2 Stunde rasten lassen.

Hände mit kaltem Wasser gut befeuchten. Aus der Masse nun mittelgrosse Nocken formen.

In das kochende Salzwasser legen. Immer zuerst eine Probenocke machen. Schwach wallend kochen lassen. Nach ca. 15 Minuten sind sie fertig.

Zwiebeln mit Butter knusprig braun anbraten. Zum Schluss über die Käsnocken (Knödel) gießen.

Einen grünen Salat dazu und FERTIG 😍😍😍

Karotten-Biskuit-Roulade

mit Zitronencreme gefüllt

Teig:

  • 3 Eiweiß
  • 3 Eidotter
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 130 g Karotten, geschält und gerieben
  • 50 g Mandeln (Nüsse) gemahlen
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt gemahlen
  • 75 g Mehl
  • Backpapier

Fülle:

  • 400 ml Sahne, kalt
  • 250 g mager Topfen/Quark, kalt
  • 3 Pck. Sahnesteif
  • 100 g Staubzucker (Puderzucker)
  • Abrieb 1/2 Zitrone
  • Zitronensaft 1/2 Zitrone

Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Einen Backrahmen von (30×35 cm) mit Backpapier vorbereiten. Den Rand etwas einfetten.

Karotten fein reiben, und auf die Stelle stellen.

Mehl, Backpulver, Nüsse (Mandeln) und Zimt miteinander sieben.

Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, Zucker hinzugeben und weiter schlagen bis das Eiweiß einen Glanz bekommt. Eigelbe dazufügen und schön schaumig weiter schlagen.

Die geraspelten Karotten und die Mehl-Nussmischung dazugeben und vorsichtig unterrühren.

Die Masse gleichmäßig auf einen Backrahmen und Backpapier ausgelegtes Backblech (30 x 35 cm) streichen. Bei 180° für ca. 12 Minuten backen.

Den Biskuit auf ein mit Staubzucker bestreutes Backpapier stürzen und das Backpapier abziehen. ca. 4 Blätter von einer Küchenrolle mit Wasser befeuchten und auf den etwas abgeküchten Biskuit legen.

Topfen (Quark), Sahne, Staubzucker, Zitronen abrieb und Zitronensaft mit dem Mixer verrühren. Nun wird das Sahnsteif Pulver kurz mit der Masse vermischt und mit vollem Power steif geschlagen.

Die Zitronen Füllung auf der Roulade verstreichen und vorsichtig die Roulade mithilfe des Geschirrtuchs einrollen.

Die Roulade mit Staubzucker bestreut servieren.

Tangzhong Japanisches Milch Brot

Flufflig, flauschig wie Watte. Einfach SUPER

Tangzhong

  • 27 g Mehl Type 480 A/ oder 40 g Mehl Type 550 D
  • 13 g Mehl Type 700 A
  • 200 ml Wasser

Hauptteig:

  • 394 g Mehl Type 480 A/ oder 580 g Mehl Type 550 D
  • 186 g Mehl Type 700 A
  • 60 g Zucker
  • 12 g Salz
  • 30 g Hefe/Germ frisch oder 10 g Trockenhefe
  • 10 g Milchpulver
  • 230 ml Vollmilch 3,5% (kalt)
  • 1 Ei (M) 50 ml
  • 50 g Butter (Raumtemperatur)

Eistreiche:

  • 1 Eigelb
  • 10 ml Vollmilch

Mehl und Wasser in eine Pfanne geben. Gut verrühren das sind keine Klümpchen binden. Bei schwacher Hitze, unter ständigem Rühren erhitzen. Es bindet sich eine brei artige Konsistenz. Mit Frischhaltefolie abdecken und beiseite stellen. Auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Sie können es bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren.

Jetzt werden alle Zutaten außer der Butter vermischt und für ca. 10-15 Minuten in der Küchenmaschine bei niedriger Geschwindigkeit (1) geknetet. Nun sollte sich der Teig schon etwas fester anfühlen. Bei bedarf zuerst vielleicht Schluck für Schluck Milch hinzugeben. Wenn sich der Teig von der Schüssel löst, geben sie jetzt die Butter hinein und lassen ihn 15-20 Minuten bei höherer Geschwindigkeit (2) kneten. Es empfiehlt sich bei dem Verfahren einen FENSTERTEST zu machen. Einfach ein Stück von dem Teig nehmen. Vorsichtig mit 2 Fingern auseinanderziehen. Wenn er jetzt nicht reißt ist er richtig ausgeknetet.

In einer abgedeckten Schüssel 40 – 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Nach dieser Zeit den Teig auf die bemehlten Arbeitsplatte legen, gut entgasen und in 4 gleiche Stücke (abwiegen) teilen.

Die Teiglinge werden nun rundgeformt. (wie z.B. bei Semmel-Brötchen) und mit Schluß nach unten, wieder ca. 15 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Mit einem Nudelwalker werden sie flach ausgerollt, und folgender massen geformt:

75 Minuten in der Form (abedeckt) bei Raumtemperatur gehen lassen. Der Rand sollte jetzt gut erkennbar sein.

Milch und Eidotter für die Eistreiche gut verquirlen und damit einpinseln.

Bei 180° ca. 25 Minuten backen. Wenn es fertig ist, bei Raumtemperatur in der Form auskühlen lassen.

Faschingskrapfen

SUPER FLAUMIG einfach nur LECKER

Vorteig/Poolish:

  • 150 g Mehl Type 550 D /480 A od. (Krapfenmehl)
  • 1,5 g Hefe/Germ frisch
  • 100 g Wasser
  • 1,5 g Salz

Hauptteig:

  • Vorteig/Poolish
  • 550 g Mehl Type 550 D/480 A od. (Krapfenmehl)
  • 18 g Hefe/Germ frisch
  • 2 Eier (M)
  • 5 Eidotter (M)
  • 80 g Zucker
  • 40 g Frischkäse/Schmand/Creme fraiche
  • 12 g Salz
  • ca. 150 ml Vollmilch (lauwarm)
  • 25 g Öl
  • 40 g Butter
  • Zitronen Abrieb, Vanillepulver (Vanillezucker)
  • Marmelade, Puderzucker

Die Zutaten für den Vorteig/Poolish 6 Minuten auf langsamer Stufe mischen, dann etwa 3 Minuten schneller kneten. 16 Stunden im Kühlschrank reifen lassen.

Für den Hauptteig alle Zutaten zusammen 6 Minuten auf langsamer Stufe, dann 6 Minuten schneller kneten. Er sollte sich von der Schüssel lösen.

Den Teig zugedeckt 40 Minuten ruhen lassen, in dieser Zeit nach 20 Minuten S+F (dehnen und falten).

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und ca. 18 Teigstücke zu je ca. 75 g auswiegen.

Die Teiglinge nun locker (nicht zu fest) rundschleifen, auf ein mit Mehl bestreutes Backbrett setzen, etwas platt drücken und abgedecken.

Bei Raumtemperatur nun 2 Stunden gehen lassen.

Nun das Öl/Fett bei 165° erhitzen.

Die Krapfen nun mit der Oberseite nach unten in das heiße Öl/Fett geben und zugedeckt für ca. 3-4 Minuten backen. Dann die Krapfen umdrehen und ohne Deckel wieder 3-4 Minuten fertig backen.

Auf einer Küchenrolle auftropfen lassen und kurz auskühlen lassen und mit Marmelade (Spritzsack mit Krapfentülle) füllen. Mit Puderzucker gut bestreuen.

SUPER FLAUMIG

Schokoladetorte à la Sacher

  • 212 g Butter
  • 255 g Puderzucker
  • 1 Msp. Vanillepulver od. Vanillezucker
  • 5 Dotter
  • 5 Eiklar
  • 1 Prise Salz
  • 255 g Mehl
  • 1 Backpulver
  • 106 ml Milch
  • 170 g Kuvertüre/Schokolade
  • 300 g Quittengelee mit Zimt oder Aprikosenmarmelade
  • 230 ml Sahne
  • 35 g Butter
  • 230 g Kuvertüre

oder mit:

  • 150 ml Sahne
  • 150 g Zartbitter Kuvertüre

Schokolade grob zerkleinern, über einem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.

 Eier trennen. Butter, Zucker, Vanillepulver und Salz cremig rühren. Eigelbe nacheinander unterrühren, dann die geschmolzenen Schokolade dazugeben und gut verrühren. Mehl und Backpulver mischen und unter die Masse rühren. Eiweiß steif schlagen. Eischnee vorsichtig unter die Masse heben.

Boden einer Springform 24 cm mit Backpapier auslegen. Masse einfüllen, glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen 170 °C Ober- Unterhitze ca. 50 Minuten backen. Tortenboden aus dem Ofen nehmen und nach ca. 10 Minuten vorsichtig aus der Form lösen. Tortenboden auf ein Kuchengitter stürzen, Backpapier entfernen und Kuchen auskühlen lassen.

Ausgekühlten Tortenboden waagerecht halbieren. Unteren Boden mit der Hälfte der Marmelade bestreichen und zweiten Boden daraufsetzen. Mit der übrigen Marmelade die Torte rundherum bestreichen und am besten über Nacht trocknen lassen.

Für den Schokoladenüberzug wird die Sahne mit der Butter aufgekocht und über die gehackte Schokolade gegossen. Fünf Minuten bedeckt stehen lassen und anschließend solange mit einem Teigschaber oder Löffel rühren, bis sich eine gleichmäßige, homogene Schokomasse gebildet hat.

Torte mit der Kuvertüre überziehen und an einem kühlen Ort (Kühlschrank) mindestens 1 Stunde trocknen lassen.

Ich hatte leider die Butter vergessen

Torte nach Belieben verzieren.

Kartoffelgulasch

  • 1 kg Kartoffel, mehlig oder vorw. festkochend
  • 2 Karotten
  • 3 mittlere Zwiebeln (ca. 300 g)
  • 80 g Speck
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Schmalz oder Öl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Majoran
  • 1 TL Kümmel
  • 2 EL Paprikapulver
  • 1 EL Essig
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/3 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1,2 Liter Suppe oder Wasser
  • 4 Debreziner (250 g) (Chorizo, Landjäger, Debreziner, Schübling, Frankfurter, Cabanossi)

Kartoffeln schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Karotten schälen und in Scheiben schneiden, Zwiebeln schälen und feinwürfelig schneiden. Speck ebenso würfeln. Knoblauch fein hacken.

Zwiebeln in einem großen Topf mit 1 EL Butterschmalz bei mittlerer Hitze glasig anrösten. Speck zugeben und rund 5 Minuten weitere Minuten rösten bis Zwiebeln und Speck goldgelb sind. Knoblauch einrühren und 1 Minute mitrösten.

Tomatenmark, Kümmel, Majoran und Paprikapulver kurz unterrühren, mit Essig ablöschen, mit Suppe aufgießen und zum Kochen bringen.

Salz, Pfeffer, Kartoffeln, Karotten und Lorbeerblätter zugeben und zugedeckt köcheln lassen bis die Kartoffeln durch sind, ab und zu umrühren.

Einige Kartoffeln herausnehmen und mit einer Gabel zerdrücken, anschließend zurück ins Gulasch geben. Das macht den Gulaschsaft dicker. Für einen noch sämigeren Gulaschsaft noch mehr Kartoffeln zerdrücken.

Debreziner usw. in Scheiben schneiden zum Gulasch in den Topf geben und 5 Minuten mitkochen. Mit Salz abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Wasser einrühren.

Mit Sauerrahm (Creme fraiche) und gehackter Petersilie garnieren und mit Gebäck oder Brot servieren.

Donuts aus dem Backrohr

ergibt ca. 24 Stück
  • 550 g Mehl
  • 42 g frische Hefe
  • 80 g Zucker
  • 1 Msp. Vanillepulver
  • 200 ml Milch lauwarm
  • 2 Eier
  • 50 g Butter weich
  • 1 Prise Salz

Zunächst das Mehl in eine große Schüssel geben. In die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe hineinbröckeln, 2 TL Zucker und mit 5 EL Milch verrühren, mit wenig Mehl vom Rand bestäuben und zu einem Vorteig vermischen. An einem warmen Ort zugedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen.

Anschließend die restliche Milch, Eier, Butter und das Salz dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten.

Abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Teigvolumen sichtbar vergrößert hat. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kräftig durchkneten und etwa 11/2 cm dick ausrollen. Mit bemehlten Donut-Förmchen (oder runden Ausstechförmchen Ø 8 cm) 8 Teigstücke (mit einem Loch Ø 2 cm in der Mitte) ausstechen. Ich habe ein Wasserglas und eine Tülle genommen.

Abgedeckt noch einmal ca. 60 Minuten ruhen lassen. 

Den Ofen auf 200° C vorheizen.

Heizluft: 200° C; 7 Minuten mittig backen.

Ich habe meine Donuts mit einer Zuckerglasur (Punsch) glasiert und mit bunten Streuseln bestreut. Für die Zimt-Zucker; einfach mit etwas flüssiger Butter bepinseln und mit der Zimt-Zuckermischung bestreuen.

Speck Grießknödel

  • 350 ml Milch/Wasser
  • 140 g Grieß
  • 1 Bio-Ei
  • 1 Prise Salz
  • 1-2 EL Schnittlauchröllchen oder gehackte Petersilie
  • 90 g Speck gewürfelt

Für die Grießknödel den würfelig geschnittenen Speck in einem Topf glasig auslassen und den Grieß darin kurz durchrösten. Wasser oder Milch zugießen, durchrühren und abseits der Flamme stehen lassen. In die handwarme Masse das Ei und den Schnittlauch/Petersilie einarbeiten. Nach Bedarf salzen.

Aus der Masse Knödel formen.

Leicht gesalzenes Wasser oder Suppe zum Kochen bringen und die Knödel einlegen. Die Speck-Grießknödel ca. 20 Minuten leicht kochend ziehen lassen.

Rinderbouillon aus Markknochen mit Speck-Grießknödel

  • 2 Zwiebeln
  • 1 kg Markknochen
  • Suppengemüse (Sellerie, Karotten, Petersilienwurzel, Lauch, Liebstöckel, Petersilie)
  • Salz
  • 15 Pfefferkörner
  • Lorbeerblatt, Senfkörner
  • 3 Liter Wasser
  • Schnittlauch

Die Zwiebeln halbieren und auf der Schnittfläche kräftig anbraten. Dann zusammen mit den Markknochen, dem Suppengemüse in 3 Liter Wasser zum kochen bringen. Den Schaum ständig abschöpfen.

Gewürze hinzugeben und nach Geschmack würzen und ca. 4 Stunden schwach köcheln lassen.

Anschließend die Suppe durch ein Sieb geben und nochmals abschmecken.

Zwiebel-Speckbrot, Flammbrot, Pizzabrot

Poolish:

  • 125 g Weizenmehl Type 550
  • 125 g Wasser
  • 0,1 g Hefe (Reiskorn)

Hauptteig:

  • Poolish
  • 375 g Weizenmehl Type 550
  • 200 ml Wasser (kalt) + 60 ml Wasser
  • 10 g Salz
  • 4 g Hefe/Germ frisch

Belag:

  • 150 g Creme fraiche (Sauerrahm, Schmand)
  • 150 g Speckwürfel- oder Speckstreifen
  • 2 Zwiebel (weiß oder rot) in Ringe geschnitten
  • 1 Prise Muskatnuss
  • Salz u. Pfeffer

Abends: Die Zutaten für den Poolish klümpchenfrei verrühren und 12 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

Morgens: Poolish, Mehl und 200 ml Wasser kurz verkneten ca. 2 Minuten und 20 Minuten quellen lassen. Salz und Hefe hinzufügen und langsam (min.) für 8 Minuten kneten lassen. Nun schluckweise die 30 ml Wasser in den Teig einkneten. Aber immer wieder warten bis das Wasser eingearbeitet ist. Jetzt die Geschwindigkeit erhöhen (2) bis er sich von der Schüssel löst.

In eine leicht geölte Schüssel geben und 24 Stunden abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen.

Vormittag: Den Backofen auf 250° vorheizen.

Den Teig auf ein Backpapier geben, nicht so dünn ausrollen und mit Creme fraiche bestreichen, bestreuen mit Muskat und mit Zwiebeln und Speck belegen.

Backen bei 250° für ca. 20 Minuten bis der Speck knusprig und die Zwiebel etwas braun sind.

Walnuss-Marzipan Kranz

Hefeteig:

  • 500 g Mehl
  • 20 g frische Hefe
  • 75 g Zucker
  • 250 ml Milch lauwarm
  • 1 Ei
  • 80 g Butter weich
  • 1 Prise Salz

Füllung:

  • 200 g Marzipan
  • 200 g Walnüsse gerieben
  • 50 g Butter geschmolzen
  • 50 g Zucker

Bestreichen:

  • 1 Eidotter+2 EL Sahne
  • Mandeln gestiftelt

Zunächst das Mehl in eine große Schüssel geben. In die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe hineinbröckeln, 2 TL Zucker und mit 5 EL Milch verrühren, mit wenig Mehl vom Rand bestäuben und zu einem Vorteig vermischen. An einem warmen Ort zugedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen. 

Anschließend die Milch, Ei, Butter und das Salz dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Ca. 1 Stunde abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen.

Den Teig rechteckig ca. 60×40 ausrollen und mit der Füllung bestreichen. Von der langen Seite her aufrollen. Die Teigrollen sollten ungefähr gleich lang und gleich dick sein.

Jetzt die Rollen mit einem scharfen Messer der Länge nach auf- aber nicht durchschneiden.

Die beiden Stränge anschließend zu einem Zopf verdrehen und einen Kranz formen. Den Kranz auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und an den aufgeschnittenen Flächen vorsichtig auseinanderziehen. Ich habe ihn in einer Kranzform gebacken.

das ist ein altes Foto

Den Ofen auf 160° C vorheizen und den Kranz nochmal abgedeckt ein paar Minuten gehen lassen.

Bevor der Kranz in den Ofen wandert noch mit dem Milch-Ei-Gemisch bestreichen. Mandeln darüberstreuen.

Den Kranz etwa 35 Minuten backen. Sollte er zu dunkel werden einfach mit einem Backpapier abdecken. Ich habe ihn in einer Kranzform gebacken.

Röstiauflauf mit Schinken und Speck

  • 300 g Rösti
  • 30 g Butter
  • Pfeffer
  • 6 Eier (L)
  • 190 ml Milch-Sahne
  • 120 g Spätzlekäse würzig (Emmentaler, Bergkäse, Räßkäse) gerieben
  • 120 g Schinken-Speck
  • 2 Stk. Frühlingszwiebeln geschnitten
  • 2 EL Petersilie gehackt

Backofen auf 175 °C vorheizen. Auflaufform 24×19 einfetten.

Butter in einer Pfanne erhitzen und Rösti darin 6-8 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen (bei Bedarf).

Die Rösti in die vorbereitete Auflaufform geben und beiseite stellen

Eier in einer Schüssel gut verquirlen. Milch-Sahne, Schinken, Speck, Käse Frühlingszwiebeln, Petersilie dazugeben. Bei Bedarf mit Salz (Vorsichtig, da der Speck auch salzig ist) und mit Pfeffer abschmecken und auf die Rösti verteilen.

Nun in den vorgeheizten Backofen geben und mittig für ca. 50 Minuten backen.

Salatdressing auf Vorrat

Mit einem schönen Dressing schmecken Blattsalate und Gemüserohkost erst richtig lecker. 
  • 500 ml Öl
  • 250 ml Wasser
  • 125 ml Essig
  • 1 Ei
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Senf
  • 2 EL Worchestersauce
  • 1 EL Zucker
  • Salatkräuter

 Die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Nun alle Zutaten im Mixer gut mixen (ergibt eine festere Konsistenz). In Flaschen abfüllen und in den Kühlschrank stellen. Hält mindestens 3 Wochen.

Namenlos

  • 100 g Weizenmehl Vollkorn
  • 200 g Weizen Type 550/(68 % Type480 + 32 % Type700)
  • 200 g Dinkel Type 630/ Type700
  • 350 ml Wasser
  • 1 g Hefe/Germ frisch
  • 30 g Lievito madre/alt aus dem Kühlschrank
  • 10 g Salz

Alle Zutaten in die Schüssel geben. 5 Minuten mischen und 1 Minuten einen Gang schneller kneten.

Den Teig in eine leicht geölte Schüssel füllen und nach 1,5 Stunden dehnen und falten S+F. Nach weiteren 1,5 Stunden kommt er nun abgedeckt in den Kühlschrank. Da kann er nun 72 Stunden chillen.

Auf ein leicht bemehltes Backbrett geben und vorsichtig rundwirken und mit dem Schluß nach oben in ein Gärkörbchen geben.

Abgedeckt 1,5 Stunden gehen lassen. Jetzt kann es eingeschnitten werden.

Einen gusseisernen Topf mit dem Deckel in den Backofen stellen und ca. 30 Minuten vor Ende der Gärzeit den Backofen auf 250° aufheizen.

Den Topf herausholen (VORSICHT HEISS). Das Brot vorsichtig mit dem Schluss nach unten in den Topf stürzen.

Bei 250° 15 Minuten, danach fallend auf 190° 10 Minuten backen. Jetzt den Deckel entfernen (VORSICHT HEISS) und weitere 15 Minuten backen.

einfach nur Pizza

Für mich und meine Familie der BEST OF Pizzateig 🙂

Teig:

  • 500 g Tipo 00/alternativ Weizenmehl Typ 480/550
  • 300 ml Wasser, lauwarm
  • 2 TL Salz
  • 5 g Hefe frisch

Sauce:

  • 1 Dose Pizzatomaten
  • Salz, Pfeffer
  • eine Prise Zucker
  • Italienische Kräuter (Oregano)

Belag 1:

  • Pizzakäse, Mozzarella
  • Schinken, Proscuitto
  • Parmesan gehobelt
  • halbierte Cocktailtomaten
  • Ruccola
  • Tomatensoße (hausgemacht)

Belag 2:

  • Salami
  • Schinken
  • Champignons getrocknet (hausgemacht)
  • Ananas
  • halbierte Cocktailtomaten
  • viel Mozzarella
  • Tomatensoße (hausgemacht)

Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen. Die Hefemischung und das Salz zum Mehl geben und in ca. 20 Minuten mit der Küchenmaschine zu einem elastischen, homogen Teig verkneten.

Denn Teig an einem warmen Ort für 2 Stunden gehen lassen.

Anschließend teilen wir ihn in vier Stücke zu je 200 Gramm, die zu Kugeln geformt, wieder abgedeckt, weitere sechs Stunden gehen müssen.

Teiglinge anschließend rund ausrollen. Auf einen Durchmesser von 28cm und 3mm Dicke. (Wenn man die Gasblasen nicht verstören möchte, sollte man den Teig nicht mit dem Nudelholz bearbeiten, sondern mit den Fingerkuppen sanft ausformen).

Tomatensauce: eine Dose Tomaten mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker und Italienischen Kräuter vermengen. Anschließend mittig auf die Pizza auftragen. Ich habe ca. 4 EL genommen. Ab und zu ist weniger mehr.

Dann mit der Tomatensauce bestreichen und mit Pizzakäse und Schinken (Proscuitto) belegen. (Oder z.B. Salami…)

Bei 260° Heizluft 4. Rille; etwa 4-6 Minuten backen.

Nun noch mit Ruccola, Proscuitto, gehobeltem Parmesan und Cocktailtomaten belegen.

Heidelbeer Zitronen Mini Cake

  • 200 g Butter (geschmolzen)
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Vanillepulver
  • Abrieb einer Bio Zitrone
  • 3 Eier
  • 200 g Kuchenmehl (Type 405)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Saft einer halben Zitrone
  • 90 g Sauerrahm (Creme fraiche, Schmand, Frischkäse)
  • 1 TL Mehl oder Maisstärke
  • 200 g Heidelbeeren

Den Backofen auf 170° vorheizen und eine Form sorgfältig einfetten.

Die Eier mit dem Zucker, Zitronenabrieb und dem Vanillepulver solange kräftig verrühren, bis eine hellgelbe voluminöse Masse entsteht. Das dauert gut 2-3 Minuten. Danach langsam die geschmolzene Butter in den Teig laufen lassen, dabei aber weiterschlagen.

Das Mehl mit dem Backpulver und Salz mischen und zu dem Teig geben. Jetzt nur noch den Sauerrahm und Zitronensaft hinzufügen und so lange rühren, bis alles eine homogene Masse ergibt. 

Die Heidelbeeren mit Stärke oder Mehl vermengen. Sie sollten danach ein wenig damit paniert sein, das verhindert zu starkes Absinken im Kuchen. Auf den Teig geben und leicht unter mengen.

In die Form füllen und auf der mittlerer Schiene ca. 30 – 35 Minuten backen. Stäbchenprobe machen!
Nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen und ein paar Minuten abkühlen lassen. Dann vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen.

Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Panna cotta mit Karamellsirup

  • 400 ml Sahne
  • 600 ml Vollmilch
  • 100 g Zucker
  • 1/2 TL Vanillepulver od. 2 Vanilleschoten
  • 8 Blatt Gelatine
  • etwas Karamellsirup

Zucker, Milch, Sahne und Vanille in einem Topf aufkochen lassen. Bei mittleren Hitze für ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Gelatine mit Wasser einweichen und mit der heißen Milch-Sahne Mischung untermischen bis sie sich aufgelöst hat.

Danach die Mischung in kalt ausgespülte Formen (Soufflee, Gläser usw.) gießen und über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

Panna cotta aus den Formen stürzen oder einfach mit dem Karamelsirup übergießen. Falls sie nicht aus der Form gehen sollten einfach mit einem warmen Messer ringsherum schneiden oder in warmes Wasser tauchen.

Hackbraten gefüllt mit Spinat, Käse und Schinken

  • 1 kg Hackfleisch gemischt
  • 2 Eier
  • 1 Zwiebel gehackt
  • 50 g Semmelbrösel
  • 250g (Bergkäse, Feta, Emmentaler) gerieben
  • 4 Scheiben Schinken geschnitten
  • 125g Blattspinat
  • 160 g Speckscheiben
  • 1 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika
  • etwas Petersilie
  • 5 Karotten halbiert
  • 6 Zwiebel klein
  • 1 Glas Kalbsfond

Zwiebel schälen und fein hacken. Hackfleisch, Brösel, Ei und Zwiebeln verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Spinat putzen und waschen.

Den Spinat kurz blanchieren und kalt abschrecken, oder kurz in der Pfanne anbraten bis er zusammenfällt. Käse grob raspeln. Hackteig zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie zu einer Platte (40×30 cm) ausrollen. Die obere Folie abnehmen. Spinat, Schinken auf das Hack legen, mit Käse bestreuen und mit Hilfe der Folie aufrollen.

Die Hackfleischmasse mit den Speck-Scheiben (Frühstücksspeck) belegen.

Hackbraten in einer Kasserole mit Karotten und Zwiebe im vorgeheizten Backofen 175 °C 1 1/2 Stunden braten.

Hackbraten aus dem Ofen nehmen und warm stellen. Bratensatz mit Fond ablösen.

Hackbraten mit Püree, Karotten, Zwiebeln und etwas Soße anrichten.

😊😃

Kürbiscreme Suppe

Da ich einen Muskatkürbis genommen habe, wird auch die Schale entfernt. Bei Hokkaido kann die Schale mitgekocht werden.

  • 300 g Kürbis
  • 2 Kartoffel mehlig kochend
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas Butter oder Butterschmalz
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Sahne
  • etwas Ingwer ca. 2 cm
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • Spritzer Zitronensaft
  • 100 ml Sahne geschlagen oder Sauerrahm
  • Kürbiskernöl und Kürbiskerne zum Dekorieren

Den Kürbis waschen, halbieren, schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Genauso die Kartoffeln.

Die Zwiebel, Ingwer und den Knoblauch schälen und fein hacken.

Butter in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel, Kürbis und Kartoffelstücke darin andünsten. Den Knoblauch und den Ingwer hinzufügen und kurz mitdünsten.

Mit der Brühe und der Sahne ablöschen und auf mittlere Hitze weich kochen. Zitronensaft und Pfeffer zugeben und mit einem Stabmixer pürieren und abschmecken. Sollte die Suppe zu Dick sein, einfach mit etwas Brühe oder Sahne strecken!

Die Kürbiskerne kurz ohne ÖL in einer Pfanne anrösten und grob hacken.

Die Kürbis Suppe in Pasta Tellern anrichten. Mit 1 EL Sahne/Sauerrahm und den Kürbiskernen bestreuen und mit Kürbiskernöl beträufeln.

Fonduebrot

Das bereits vorgeschnittene Fonduebrot ist ideal zum Schweizer Käsefondue und eignet sich ausgezeichnet, um Portionen abzubrechen. Dank dem Pizzaschneider lässt sich das Fonduebrot nach dem Backen tiptop an der Kante brechen. WOW für Käsefondue usw. nur noch das Brot.

  • 450 g Weizenmehl Type 480/405
  • 50 g Ruchmehl
  • 12 g Salz
  • 1 TL Zuckerrüben Sirup
  • 15 g Hefe frisch
  • 180 g Wasser
  • 170 g Milch

Alle Zutaten mischen. 6 Minuten langsam und 15 Minuten schnell zu einem glatten Teig kneten. Da jede Maschine anders ist, bitte sobald er sich von der Schüssel löst ist er fertig.

In eine leicht geölte Schüssel geben und 90 Minuten abgedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen. Er sollte sich verdoppelt haben.

Jetzt wird der Teig gedehnt und gefaltet S&F und rund gewirkt und für etwa 5 Minuten entspannt. Teigling nun auf ein Backpapier geben.

Abschließend mit dem Handfläche etwas flach klopfen oder mit dem Nudelholz flach ausrollen. Immer wieder etwas entspannen lassen. Teig sollte ca. 1 cm dick sein.

Jetzt wird wieder einmal Zeit denn Backofen auf 210° Ober- und Unterhitze aufzuheizen.

Jetzt wird mit einem Pizzaroller oder Messer, Würfel schneiden. 4×4 cm und auf ein Backblech geben. Abgedeckt für 30 Minuten gehen lassen.

Auf der untersten Schiene nun für 22 Minuten backen.

Barberie Entenbrustfilet mit Gemüse Rotweinsauce

  • 3 Barberie Entenbrustfilet ca. 420 g
  • Salz und Pfeffer frisch gemahlen
  • 1 Bund Suppengrün (Karotten, gelbe Rüben, Lauch, Sellerie)
  • 2 mittelgroße Zwiebeln fein gehackt
  • 2 EL Speckwürfel
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Zucker
  • 100 ml Portwein 
  • 200 ml guter Rotwein 
  • 800 ml Gemüsebrühe 
  • 2 Zweige Thymian
  • 6 Wacholderbeeren
  • 50g Zartbitterschokolade

Suppengemüse waschen, putzen und grob nach Julienne Art schneiden.

Das geschnittene Suppengemüse und die Zwiebelwürfel mit etwas Butter anrösten. Speck hinzufügen. Zucker und Tomatenmark zugeben. Mit Port- und Rotwein ablöschen. Sauce 5–10 Minuten einköcheln lassen. Mit Brühe auffüllen. Thymian und Wacholder (im Teesieb) hinzufügen. Sauce aufkochen und ca. 1 Stunde auf mittleren Temperatur kochen lassen.

Die Entenbrust waschen, trocken tupfen und die Haut mit einem scharfen Messer rautenförmig einritzen. Entenbrüste in eine kalte Pfanne ohne Fett auf die Hautseite legen und langsam erhitzen, bis das Fett ausgetreten und die Haut knusprig braun geworden ist. Entenbrüste auf der Fleischseite kurz anbraten, herausnehmen, mit etwas Salz und Pfeffer würzen, mit der Hautseite nach oben in eine Auflaufform legen. Entenfilet’s im vorgeheizten Backofen etwa 15 Minuten bei 150° ( Umluft ) braten/garen. Ab und zu mit dem Bratenfett beträufeln. Warm stellen und ruhen lassen. Entenbrust mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden und im Backofen warm halten.

Das Gemüse mit dem Rotweinfond durch ein Sieb (Stabmixer) in einen Topf gießen, 5 Minuten einköcheln lassen. So viel Schokolade einrühren, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat. Entenfilet mit Sauce, handgemachten Spätzle, Blaukraut und Preiselbeeren servieren.

Spargelcremesuppe

  • 500 g Spargel (frisch)
  • 1 kleine Zwiebel würfelig geschnitten
  • 20 g Butter
  • 1 gehäufter EL Mehl
  • 750 ml Gemüsebrühe zum Aufgießen
  • 250 ml Sahne
  • 1 Eidotter
  • Salz und weißer Pfeffer
  • Petersilie gehackt

Für die Spargelcremesuppe den Spargel schälen, holzige Teile entfernen und in ca. 4 cm schneiden, Spitzen für die Einlage weglegen.

In einem Topf die Butter zerlassen und mit der Zwiebel und den Spargelstücken glasig anschwitzen. Das Mehl darüber geben und unter Rühren etwas Farbe nehmen lassen. Mit der Brühe aufgießen.

Die Gemüsebrühe unterrühren und zum kochen bringen. Für ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen. Danach die Spargelköpfe hineingeben und weitere 8 Minuten leise köcheln.

Das Eigelb mit der Sahne verquirlen.

Die Suppe vom Herd nehmen und die Ei-Sahnemischung langsam einrühren. Mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken. In vorgewärmte Teller füllen und mit der gehackten Petersilie garnieren.


Semmel mit Übernachtgare

  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 320 g kaltes Wasser
  • 10 g Salz
  • 4 g frische Hefe/Germ
  • 20 g Butter

Abends:

Alle Zutaten, bis auf Butter und Salz, 4 Minuten langsam auf niedrigster Stufe kneten.

Butter und Salz hinzugeben und 10 Minuten schneller zu einem glatten Teig kneten. Sollte sich von der Schüssel lösen. Einmal falten und rundwirken.

Danach den Teig für 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Jetzt kommt der abgedeckte Teig in den Kühlschrank.

Morgens:

Jetzt wird der Teig zu Teiglinge von etwa 100 Gramm abgewogen und geschliffen, also zu Semmeln (Brötchen) geformt. Die geschliffenen Stücke werden etwas mit Mehl überstaubt.

Plattdrücken und mit einem Brotstempel (stempeln). Mit dem Schluss nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

30 Minuten zugedeckt ruhen lassen. In dieser Zeit sollten sich die Semmeln etwas vergrößert haben. Backofen auf 250° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Teiglinge umdrehen, gut mit Wasser besprühen und unter großzügigem Schwaden (backen mit Dampf) im Backofen (mittig) für ca. 16-20 Minuten bei 250° gebacken.

Zopf mit Lievito Madre mein Best of

Am 25.02.2018 habe ich das Rezept zum ersten Mal gemacht. Mittlerweile habe ich schon viele andere Rezepte ausprobiert. Aber so flauschig, wattig einfach nur s.. gut ist nur der. Heute habe ich wieder einmal festgestellt das kann nur der TEIG:

Super Flauschig wie Watte, feinfasrig einfach nur SUPER
  • 500 g Zopfmehl oder 90% Weizenmehl+10% Dinkelmehl
  • 260 g Milch lauwarm
  • 10 g Honig
  • 1 Ei (M)
  • 1 g Hefe/Germ frisch/ca. 1 Erbse (kann auch weggelassen werden)
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 70 g Butter kalt
  • 120 g LM alt aus dem Kühlschrank (Triebstark)
  • 1 Eigelb, 3 EL Sahne oder Milch
  • Hagelzucker oder gehobelte Mandeln zum bestreuen

Am Abend:

Alle Zutaten, außer der Butter ca. 6 Minuten zu einem glatten Teig verkneten.

Danach die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und wieder etwa 6 Minuten mit kneten.

Zu einem Zopf flechten und auf einem mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.

Abgedeckt kommt er nun in den Kühlschrank.

Am nächsten Morgen das Backrohr rechtzeitig auf 200° vorheizen. Zopf wird mit Schwaden gebacken.

Zopf mit Ei-Sahne bestreichen und 60 Minuten bei Raumtemperatur rasten lassen. Kurz vor dem backen nochmals mit der Ei-Sahne bestreichen. Danach im vorgeheizten Ofen bei 180° Ober- Unterhitze, 2 Rille von unten, etwa 35 Minuten backen. Bitte Sichtkontakt halten 🙂 Jedes Backrohr backt anders.

ODER DIE 2. VARIANTE:

Teig genau gleich aber mit 5g Hefe/Germ. Teig bei Raumtemperatur abgedeckt 6 Stunden gehen lassen. Zwischendurch 2x F+S.

Flechten

Mit Ei-Sahne einstreichen und ca. 45 – 60 Minuten abgedeckt wieder gehen lassen. Nochmals einstreichen und backen.

ODER DIE 3. VARIANTE:

Nach gebacken von Ralf aus der Facebook Gruppe „Backen mit Sauerteig, Lievito Madre und viel Zeit“. (Mega! Mit nur LM frisch) (Mega recept und fluffig!) Seine Kommentare. Und ich habe Ihn gefragt. Urheberrecht usw.

Teig genau gleich aber OHNE Hefe/Germ. LM-LIEVITO MADRE frisch aufgefrischt. Teig bei Raumtemperatur abgedeckt 6 Stunden gehen lassen. Zwischendurch 2x F+S.

Flechten.

Mit Ei-Sahne einstreichen und ca. 45 – 60 Minuten abgedeckt wieder gehen lassen. Nochmals einstreichen und backen.

Cruffins

Croissants und Muffin vereint 🙂

Teig:

  • 225 g Weizenmehl (Type 1600/1050)
  • 225 g Weizenmehl (Type 480/405)
  • 30 g Hefe/Germ frisch
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 200 ml Milch oder Wasser lauwarm, falls erforderlich 50 ml mehr
  • 75 g Butter weich
  • 300 g Butter weich

Deko:

  • Staubzucker/Puderzucker zum bestreuen
  • Zimt – Zucker

Ein Muffinblech gut einfetten.

Für den Teig die Mehle in eine große Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken. In diese die lauwarme Hefe-Milch-Mischung gießen. Restlichen Zucker dazugeben und die Hefe-Milch-Zucker-Masse in der Mulde mit etwas Mehl von außen verrühren. Vorteig mit einem Tuch bedecken und etwa 10 – 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Dann die übrigen Zutaten dazugeben.

Alles auf niedrigster Stufe etwa 2-3 Minuten verkneten. Wenn sich nicht alle Zutaten verbinden und noch krümelig sind, nach und nach noch etwas von dem lauwarmem Milch-Wasser zugeben und 2 Minuten auf langsamer Stufe unterkneten. Dann 75 g weiche Butterstückchen erst auf niedriger Stufe 3 Minuten unterkneten, dann Stufe erhöhen und weitere 15-20 Minuten kneten lassen. So sollte sich ein sehr glatten Teig entwickeln.

Zugedeckt (Küchentuch, Plastikfolie) an einem warmen Ort ca. 40-45 Minuten gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.

Danach den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, in 6 gleichgroße Stücke teilen. Nun die Teigstücke zu einem Rechteck formen und mit der Nudelmaschine weiter bearbeiten. Mit der größten Rollen Einstellung begingen und dann immer dünner ausrollen. Er sollte dann etwas 40cmx15cm und so dünn wie möglich sein. Nicht vergessen immer wieder etwas mit Mehl bestäuben das er nicht an der Maschine haftet.

Die Teigstreifen halbieren und beide Streifen nebeneinander legen. Mit der weichen Butter gleichmäßig auf die Teigstreifen streichen. Danach den anderen Streifen darauf setzen. Die Rollen von der kurzen Seite her aufrolle. Danach einmal halbieren entweder zu Knoten oder Rosen formen, und in die gut befettete Muffinform geben. Die halbe Menge vom Teig habe ich mit Zucker-Zimt bestreut.

Nun abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen. Das Volumen sollte sich vergrößert haben.

Die Cruffins im vorgeheizten Backofen bei 200° Grad auf der mittleren Schiene 30 – 35 Minuten backen. Mit Staubzucker bestreuen.

Buchteln mit Tonkabohnen Sauce

SUPER flaumige, flauschige Buchteln-Rohrnudeln

Vorteig:

  • 100 ml kalte Milch
  • 8 g Hefe, frisch
  • 130 g Weizenmehl, Typ 480

Hauptteig:

  • 250 g Mehl, Typ 480
  • 3 g Salz
  • 40 g Zucker
  • 120 ml lauwarme Milch
  • 1 Ei (M)
  • 40 g kalte Butter

Füllung:

  • 150 g Marmelade nach Wahl

Tonkabohnensauce:

  • 250 ml Sahne
  • 250 ml Milch
  • 1/2 geriebene Tonkabohne
  • 30 g Zucker
  • 3 TL Speisestärke
  • 1 Eigelb

Sonstiges:

  • 50 g Butter für die Back-/Auflaufform
  • 2-3 EL Milch zum Bestreichen der Buchteln
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Auflaufform

Die Hefe in die kalte Milch hinein bröseln und kräftig verquirlen, bis sich die Hefe aufgelöst hat.  

Das Mehl hinzu geben und unter die Hefe-Milch rühren.
Den Vorteig abgedeckt eine Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dann für 12 Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen.  

Am nächsten Tag den Vorteig aus dem Kühlschrank holen.
Die Milch in einem Kochtopf leicht erwärmen. 120 ml Milch zum Vorteig geben und gut unterrühren.  

Zucker, Mehl und Salz in eine Rührschüssel geben. Vorteig sowie das Ei und die Butter hinzufügen und alles mit dem Knethaken auf niedriger Stufe so lange kneten, bis der Teig ganz gleichmäßig ist und sich vom Schüsselrand löst.
Sollte der Teig zu fest sein, kann löffelweise (2-3 EL) etwas Milch hinzu gegeben werden.

Den Teig abgedeckt bei Zimmertemperatur eine Stunde ruhen lassen.  

50 g Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Boden und Rand der Auflaufform damit einpinseln. Restliche Butter beiseite stellen.  

Den fertig aufgegangenen Buchtelteig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in acht gleich große Stücke je ca. 91 g teilen.
Aus jedem Teil eine kleine Kugel formen und leicht flach drücken. Jeweils mit einem Teelöffel Marillenmarmelade füllen und verschließen.  

Die Buchteln mit der Naht nach unten in die vorbereitete Auflaufform setzen.Die Buchteln dünn mit der restlichen Butter bestreichen.
Form mit einem Geschirrtuch abdecken und die Buchteln nochmal eine Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen.  

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.  

Die fertig aufgegangenen Buchteln mit 2-3 EL Milch bepinseln, Form mittig in den Backofen schieben. ca. 30 Minuten backen.
Zum Ende der Backzeit kann man sie nochmal mit etwas Milch bestreichen.
Die fertigen Buchteln aus dem Backofen holen und mit Staubzucker bestäuben.  

Noch warm mit Tonkabohnen Sauce oder Vanillesauce genießen.  

2 Buchteln hatten leider keinen Platz mehr in die Form. Diese habe dann einfach in 290 ml Gläser mit gebacken.

Tonkabohnen Sauce  

Die Tonkabohnen Sauce kann schon am Vorabend vorbereitet werden. Dazu Milch und Sahne in einem verschließbaren Behälter mischen.
Die Tonkabohne fein reiben und in die Sahnemischung geben.
Behälter verschlossen über Nacht in den Kühlschrank stellen.  

Am nächsten Tag Zucker und Speisestärke miteinander vermischen. Das Eigelb und 3-4 EL von der Sahnemischung dazu geben und alles kräftig verquirlen.Die restliche Sahnemischung in einen Kochtopf geben und unter Rühren aufkochen lassen. Sobald die Sahne kocht, den Topf vom Herd nehmen. Stärkemischung unter ständigem Rühren unter die Sahne mischen. Topf wieder auf den Herd stellen, die Hitze leicht reduzieren.  

So lange unter Rühren kochen lassen, bis die Soße leicht andickt.  

Noch warm zu den Buchteln servieren.

Marillen Kuchen mit Öl – Joghurt Teig

  • 3 Eier
  • 140 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 200 ml Neutrales Öl
  • 250 g Naturjoghurt
  • 325 g Mehl Type 480
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 12 – 13 Stück Marillen oder Obst nach Wahl
  • etwas Zimt – Zucker, Rum oder Zitronensaft zum Marinieren
  • Mandeln gehackt

Die Marillen vorbereiten. Mit Zimt, Rum oder Zitronensaft marinieren lassen.

Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, dann Öl, Naturjoghurt und Salz dazugeben und wieder aufmixen. Das Mehl und das Backpulver vermischen und daruntermischen.

Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Teig in eine gefettete 26er Form geben und die Marillen auf dem Teig verteilen. Statt die Marillen zu marinieren kann man sie an dieser Stelle auch mit Zimt – Zucker und mit Mandel gehackt bestreuen.

Den Kuchen ca. 60 Min. backen. Eine Stäbchenprobe machen. Danach auskühlen lassen und mit Staubzucker (Puderzucker) bestreuen.

Schmeckt auch gut mit; Früchte der Saison

Rhabarber – Himbeer Sirup

  • 500 g Rhabarber (ungeschält)
  • 210 g Zucker
  • 2 Msp. Vanillepulver
  • 110 g Himbeer (Erdbeeren)
  • 1 Bio Zitrone
  • 210 ml Wasser
  • frische Minze (wer mag)

Rhabarberstangen waschen und in etwa fingerdicke Stücke schneiden. Mit den Himbeeren, Vanillezucker und Zucker vermengen und abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Ich habe die Fruchtmischung über Nacht stehen lassen, damit der ganze Saft austreten kann.

Wasser, Zitrone auspressen und zu der Fruchtmischung geben. Aufkochen und zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen. Das Püree durch ein Haarsieb gießen und den Saft auffangen. Die Stücke mithilfe eines Löffels gut ausdrücken, oder mit einem Tuch auswringen.

 Nochmals 10 Minuten köcheln lassen.

Den Rhabarbersirup mithilfe eines Trichters in gut gereinigte Flaschen füllen und fest verschließen. Kühl und dunkel lagern.

Tipp:

Verbleibendes Fruchtpüree in Gläser füllen, im Kühlschrank lagern und zum Joghurt servieren.

1 2 10